Aktuelle Neuigkeiten und Nachrichten :
 

 

17.07.2017
Die nach wie vor ungebremste Nachfrage nach Betonstahl in Stäben und Ringen sowie Baustahlmatten sowie steigende Materialpreise haben die rechtzeitige Versorgung mit diesen Stahlprodukten weiter verschärft, zumal auf dem Transportmarkt nach wie vor erhebliche Engpässe bei der Stellung geeigneter Fahrzeuge für den Stahltransport bestehen.
Die Vorlauffristen für Lieferungen haben sich zum Teil auf drei Wochen verlängert.
Verbindliche Liefertermine werden von den Herstellerwerken nicht mehr zugesichert. Eine Belieferung wird derzeit nur noch unter dem Vorbehalt angenommen, daß Spediteure für die entsprechenden Destinationen gefunden werden können.
Auch für den Monat August ist derzeit noch keine Entspannung in Sicht.
 

10.07.2017
Nicht nur knapper Frachtraum sorgt derzeit für erhebliche Probleme bei der rechtzeitigen Marktversorgung mit Betonstahl. Auch die allgemein starke Nachfragetätigkeit sorgt für eine Auslastung der Werke, die angesichts der anstehenden Werksferien für wahrscheinlich nicht zu unterschätzende Knappheit bei einigen Produkten oder Sonderausführungen sorgen wird.
Kurzfristige Auslieferungen seitens der Herstellerwerke sind nur noch in Ausnahmefällen möglich und werden von den Stahlwerken mit entsprechenden Preisaufschlägen versehen.
Wir möchten unseren Kunden daher nochmals raten, rechtzeitig die Aufträge zu spezifizieren, damit die Materialversorgung sichergestellt werden kann.
 

03.07.2017
Wir hatten ja kürzlich über die Knappheit an LKW-Kapazitäten für Stahltransporte berichtet. Diese Situation hat sich weiter verschärft, sodaß man derzeit für Standardlängen oder Coils mit einem Auftragsvorlauf von bis zu 10 Tagen und für offene LKW oder Sondertransporte gar mit 2-3 Wochen Vorlaufzeit rechnen muß.
Aufgrund der ungewöhnlich starken Nachfrage nach Betonstahl und Baustahlgewebematten aller Marktteilnehmer wird sich diese Situation vor den Herbstmonaten wohl kaum entspannen.
 

26.06.2017
Die Schrottpreise werden im Monat Juli aller Voraussicht nach wieder etwas ansteigen.
Auch andere Rohstoffe werden sich aufgrund der nach wie vor ungebremsten Nachfrage etwas verteuern.
Wir gehen daher für die Sommermonate von stabilen und auch leicht ansteigenden Preisen für alle Bewehrungsprodukte aus.
 

19.06.2017
Die italienischen Stahlwerke haben nun offenbar doch Kontingente für Lieferungen von Betonstahl nach Nordafrika erhalten. Insoweit gehen wir derzeit davon aus, daß der Druck auf den deutschen Markt etwas nachlassen wird. Auch werden die anstehenden Sommerferien in Italien ebenfalls für eine Entlastung der italienischen Hersteller sorgen.
 

12.06.2017
Die derzeit gute Konjunktur sorgt derzeit für eine starke Nachfrage nach Frachtraum. Es wird allgemein in den nächsten Wochen - vielleicht sogar Monaten - mit Engpässen bei der Stellung von LKW für kurzfristige Materiallieferungen ausgegangen. Dies betrifft insbesondere offene Auflieger, die derzeit kaum noch kurzfristig verfügbar sind.
Wir empfehlen daher unserer Kundschaft, in den Sommermonaten rechtzeitig zu disponieren, damit die Materiallieferungen rechtzeitig erfolgen können.
 

06.06.2017
Das ehemalige Riva-Stahlwerk ILVA in Taranto (Italien), das 2014 durch die italienische Regierung verstaatlicht worden war, soll an ein Konsortium aus Arcelor Mittal (85%) und Marcegaglia (15%) für ca. 1,8 Mrd. Euro verkauft werden. Verbunden mit dem Kaufpreis soll auch eine Investitionsgarantie des Konsortiums über 2,5 Mrd. Euro insbesondere in Umweltschutzmaßnahmen sein.
 

02.06.2017
Die Betonstahlpreise in Deutschland waren in den letzten beiden Wochen durch den Importdruck aus Italien leicht rückläufig gewesen. Nachdem die Stahlwerke größere Aufträge buchen konnten, wird davon ausgegangen, daß die Preise sich auf einem etwas höheren Niveau für die Monate Juni und Juli wieder stabilisieren werden.
Die Werke haben zumindest angekündigt, aufgrund der Buchungen der letzten Tage keine größeren Aufträge mehr zu Buche nehmen zu wollen.
 

15.05.2017
Die europäischen Hersteller von Spannstahllitzen und Spannstahldraht haben derzeit internationale Großaufträge in der Produktion, sodaß für zusätzliche Bedarfsmengen mit Lieferengpässen und Lieferzeiten von bis zu 12 Wochen zu rechnen ist.
Angesichts der bevorstehenden Sommerferien und den damit verbundenen Einschränkungen in der Produktion ist derzeit auch kaum mit einer Entspannung zu rechnen.
 

08.05.2017
Aus gegebenem Anlaß möchten wir darauf hinweisen, daß seitens der deutschen Hersteller ausschließlich die Badischen Stahlwerke bzw. deren Vertriebsorganisation im September des letzten Jahres die Dimensionsaufpreise für Betonstahl in Ringen WR erhöht haben.
Die anderen Herstellerwerke für Ringmaterial WR wenden nach wie vor die Aufpreisliste Juni 2015 an.

In den letzten Wochen sind vermehrt Angebote und Aufträge auf dem Markt aufgetaucht, in denen die höheren Dimensionsaufpreise für BSW-Material in Ansatz gebracht werden, obgleich es sich hierbei um Ringmaterial aus anderen Produktionsstätten gehandelt hat.

Wir empfehlen daher unseren Kunden, genau zu prüfen, ob die zu dem angebotenen oder gelieferten Ringmaterial passenden Dimensionsaufpreise angeboten bzw. berechnet werden.

Die Firma Lotter sichert ihren Kunden zu, wie immer stets die korrekten Aufpreise in Abrechnung zu bringen.
 

02.05.2017
Die Stahlpreise haben sich aufgrund eines stabilen Schrottpreises im April stabilisiert.
Auch für den Monat Mai wird derzeit davon ausgegangen, daß die Schrottpreise kaum Bewegung zeigen werden und somit auch die Preise für Betonstahl und Baustahlmatten wohl auf dem derzeitigen Niveau bleiben werden.
Die Auslastung aller Marktteilnehmer wird derzeit als sehr gut angesehen, sodaß auch für die Stahlwerke für die nächsten Monate mit einer sehr guten Auftragslage gerechnet wird.
 

10.04.2017
Nach den Rückgängen der Eisenerzpreise der letzten beiden Wochen ist der Preisanstieg für Schrott und somit auch für Bewehrungsstahl erst einmal gestoppt. Die internationalen Schrotthändler haben jedoch davor gewarnt, davon auszugehen, daß sich der Schrott nun entsprechend verbilligen und damit eine Preisspirale nach unten auslösen könnte.
Momentan muß von stabilen Schrott- und Walzdrahtpreisen und somit auch von stabilen Preisen auf dem Niveau des Monats März für Betonstahl und Baustahlmatten ausgegangen werden.
Die weitere Entwicklung kann derzeit noch nicht abgesehen werden, da es - einschließlich einem von Protektionismus geprägten und somit unvorhersehbaren amerikanischen Stahlmarkt - viele preisbestimmende Faktoren auf den internationalen Märkten gibt, die heute noch nicht absehbar sind.
 

27.03.2017
Nach den überproportionalen Steigerungsraten bei den Eisenerzpreisen der letzten Monate scheinen sich die Preise nunmehr zu stabilisieren. Es ist auch nicht auszuschließen, daß die Preise für Eisenerz und Kokskohle in den nächsten Wochen etwas nachgeben werden, wobei nicht davon auszugehen ist, daß eine solche Entwicklung direkte Auswirkungen auf die Schrottpreise haben wird.
 

17.03.2017
Auch diese Woche waren weitere Schrottpreiserhöhungen zu verzeichnen, die durch einen nach wie vor besonders hohen Eisenerzpreis auf den internationalen Märkten unterstützt werden.
Wenn die Prognosen für die weitere Schrottpreisentwicklung eintreffen sollten, ist für den Monat April mit empfindlichen Preiserhöhungen sowohl für Betonstahl in Stäben und Ringen wie auch für Betonstahlmatten, Walzdraht  und sonstige Bewehrungsprodukte zu rechnen.
Auch die Legierungszuschläge für nichtrostende Betonrippenstähle sind bereits seit dem Herbst des letzten Jahres um gut 40% angestiegen. Auch hier ist nach wie vor aufgrund der starken weltweiten Nachfrage derzeit keine Beruhigung in Sicht.
 

10.03.2017
Nachdem von ausländischen Verbrauchern größere Schrottmengen zu höheren Preisen gekauft worden sind, hat auch der Schrottpreis in Deutschland angezogen.
Die Stahlwerke und Drahtverarbeiter haben daher ihre Abgabepreise bereits für den Rest des Monats März angehoben. Mit weiteren Erhöhungen im 2. Quartal ist zu rechnen.
 

27.02.2017
Trotz nach wie vor hoher Preise für Eisenerz und Kokskohle hat der Schrott im Februar aufgrund von einigen wenigen Abverkäufen aus den USA in die Türkei etwas nachgegeben, sodaß die Preiserhöhungen des Monats Januar zum Teil zurückgenommen worden sind.
Nachdem aber mittlerweile die Schrottpreise wieder angezogen und das Niveau des Monats Januar überschritten haben, ist für den Monat März mit entsprechenden Preiserhöhungen für alle Bewehrungsprodukte zu rechnen.
Hierfür spricht auch die nach wie vor gute Auftragslage der Stahlwerke und ein nachlassender Importdruck.
 

Lotter auf den Betontagen 2017  14.-16.02.2017
 
Auch 2017 waren wir wieder als Aussteller auf den Betontagen in Ulm vertreten,
  um unser Leistungsspektrum zu präsentieren.
 
Schwerpunkte in diesem Jahr waren neben unserem Lotter-Roth-Thermosystem unsere BAMTEC-Rollmatten, Bohrpfähle und Geothermiepfähle sowie weitere Produkte unserer Schweisstechnik.

Hier einige Impressionen unseres Messestandes auf den Betontagen.

06.02.2017
Auf vielfachen Wunsch unserer Kunden können wir Ihnen künftig den elektronischen Rechnungsversand anbieten.
Abgesehen davon, daß hierdurch die Bearbeitung für Sie (Prüfung und Weiterleitung) erleichtert wird, können durch den Versand der Rechnungen im PDF-Format Postlaufzeiten verringert und somit die Einhaltung von Zahlungsfristen für die Gewährung von Skonto erleichtert werden.
Selbstverständlich berechtigen elektronische Rechnungen im PDF-Format auch weiterhin zum Vorsteuerabzug beim Finanzamt und müssen nicht mehr zwangsläufig ausgedruckt werden.
Das entsprechende Formular zum elektronischen Rechnungsversand und Informationen hierzu finden Sie in unserem Service-Bereich zum Download.
 

Lotter-Kurier 02/201701.02.2017
In unserem Pressearchiv steht ab sofort der neue Lotter-Kurier (Ausgabe Februar 2017) mit den Neuigkeiten aus der Lotter-Gruppe für Sie zum Anschauen oder Herunterladen bereit.

23.01.2017
Das insolvente Drahtwerk Horath wird von der Riva-Gruppe übernommen.
Nach aktuell vorliegenden Informationen sollen die bislang an den Standorten in Horath und Trier produzierten Materialien auch künftig im Programm gehalten werden. Damit hat die monatelange Hängepartie um eine Fortführung des im September des letzten Jahres insolvent gewordenen Unternehmens nun doch ein gutes Ende gefunden.
 

16.01.2017
Die Preise für Schrott und Walzdraht haben wie erwartet für den Monat Januar nochmals leicht zugelegt, jedoch nicht die Größenordnung erreicht, die von den großen Schrotthändlern erwartet worden waren. Derzeit muß davon ausgegangen werden, daß die Stahlpreise sich zumindest für den Rest des Monats Januar und auch den Februar auf dem aktuellen Niveau halten werden, zumal die Stahlwerke bis Ende Februar bei allen Materialien ausgebucht sind.
 

09.01.2017
Für den Monat Januar werden weitere Erhöhungen der Vormaterial- und Rohstoffpreise (z.B. Schrott und Walzdraht) erwartet. Folglich ist auch damit zu rechnen, daß die Herstellerwerke ihre Stahlpreise ebenfalls weiter anheben werden.
 

12.12.2016
Stark steigende Erzpreise sorgen nach wie vor dafür, daß auch die Schrottpreise weiterhin spürbar anziehen. Demzufolge ist auch zum Beginn des Jahres 2017 nicht mit einer Entspannung bei den Preisen für Betonstahl in Stäben und Ringen und Baustahlmatten zu rechnen.
Auch die Versorgungs- und Transportsituation ist aufgrund der immer noch starken Nachfrage angespannt und es ist derzeit kaum möglich, kurzfristige und verbindliche Liefertermine zu garantieren. Mit einer Stabilisierung der Versorgungslage ist erst nach den Werksferien im Laufe Januar mit den anstehenden Neuwalzungen zu rechnen.
 

29.11.2016
Die ungebremste Nachfrage nach Betonstahl in Stäben, Ringen und Baustahlmatten sowie die schleppende Vormaterialversorgung mit Schrott und Walzdraht haben die Werksvorräte massiv schrumpfen lassen.
Auch die Verfügbarkeit von Frachtraum und hier insbesondere bei (offenen) Plateau-Aufliegern ist derzeit stark eingeschränkt.
Daher haben die Stahlwerke darauf hingewiesen, daß für Neuaufträge derzeit keine Liefertermine verbindlich zugesagt werden können. Insbesondere gemischte Ladungen verschiedener Dimensionen oder Typen können zur Zeit wegen fehlender Bevorratung nur mit erheblicher Verspätung zur Auslieferung gebracht werden.
Lieferungen können bis auf weiteres nur aus der laufenden Produktion vorgenommen werden und die tatsächlichen Liefertermine richten sich darüber hinaus nach der Verfügbarkeit von passenden LKW. Auch bereits spezifizierte und eingeteilte Aufträge können von diesen Lieferengpässen betroffen sein.

Es ist zu erwarten, daß auch nach der Jahreswende sich diese Entwicklung zunächst fortsetzen wird und auch die Schrottpreise und somit auch die Stahlpreise weiter ansteigen werden. Eine Stabilisierung ist noch nicht in Sicht.
 

21.11.2016
Wie zuletzt berichtet, sind die Preise für Betonstahl in Stäben und Ringen sowie wie für Lagermatten und Listenmatten in den letzten 2 Wochen überproportional angestiegen.
Ein Ende der derzeitigen Preisspirale ist derzeit nicht in Sicht, zumal diese Entwicklung von starken Kaufaktivitäten insbesondere im Inland und derzeit fast täglich steigenden Preisen für Schrott, Eisenerz und Kokskohle gestützt wird.
Die hiermit verbundene, sehr starke Nachfrage hat zu einer Verknappung von Frachtraum geführt, sodaß eine verbindliche Zusage von kurzfristigen Lieferterminen momentan praktisch nicht mehr möglich ist. Besonders betroffen hiervon sind offene (Plateau-) Auflieger.
Wir empfehlen unseren Kunden daher rechtzeitige Dispositionen, um die beauftragten Lieferungen rechtzeitig erhalten zu können.
 

08.11.2016
Wie bereits kürzlich berichtet, scheint es auch aufgrund starker Schrottexporte Schwierigkeiten für die Stahlwerke zu geben, die benötigten Mengen an Schrott für die zu Buche genommenen Aufträge zu bekommen. Es wird bereits von ersten Lieferengpässen berichtet.
Derzeit muß davon ausgegangen werden, daß diese Situation die Schrottpreise stärker steigen lassen wird, als zunächst angenommen.
Die Stahlwerke haben daher in den letzten Tagen dieser Entwicklung folgend Ihre Preise für Betonstahl in Stäben und Ringen sowie für Baustahlmatten erheblich angehoben und derzeit ist nicht abzusehen, ob und wann sich die Situation stabilisieren wird.
Wir empfehlen unseren Kunden, die getätigten Käufe kurzfristig zu spezifizieren, damit eine zeitgerechte Anlieferung ermöglicht werden kann. In den nächsten Wochen ist aufgrund der beschriebenen Situation zum Teil mit einer erheblichen Verlängerung von Lieferzeiten zu rechnen.
 

02.11.2016
In Erwartung entsprechender Preiserhöhungen für Schrott im Monat November haben die Herstellerwerke Ihre Abgabepreise zum Teil spürbar erhöht. Ein weiterer Grund hierfür dürfte auch seitens der Stahlwerke die Befürchtung sein, im November überhaupt die entsprechenden Mengen und Qualitäten an Schrott zu bekommen.
 

14.10.2016
Nach den zum Teil erheblichen Preisabschlägen der letzten Wochen haben die Stahlwerke in den letzten Tagen große Aufträge verbuchen können und somit für die entsprechende Auslastung der nächsten Wochen gesorgt.
Nach diesen Aufträgen haben die Herstellerwerke im In und Ausland aus Kapazitätsgründen keine weiteren Buchungen mehr angenommen und angekündigt, nunmehr die Preise für Betonstahl in Stäben und Ringen wie auch für Baustahlmatten wieder anzuheben.
Grund für diese Vorgehensweise war sicherlich auch, daß derzeit kein großer Importdruck aus dem Ausland besteht und in einigen Ländern die Schrottpreise auch wieder angezogen haben.
 

20.09.2016
Die Muttergesellschaft des Drahtwerks Horath, das am Freitag Insolvenz angemeldet hat, hat am heutigen Tage ebenfalls beim zuständigen Gericht Insolvenz beantragt. Die Firma Sotralentz Construction in Drulingen (Frankreich) ist ebenfalls ein Herstellerwerk unter anderem für Baustahlmatten. Auch hier soll der Betrieb zunächst fortgeführt werden.
 

19.09.2016
Das Herstellerwerk für Betonstahlmatten, Ringmaterial KR und Bewehrungsdraht DWH in Horath hat am 16.09.2016 Insolvenz angemeldet. Seitens der Insolvenzverwaltung wird der Betrieb derzeit fortgeführt.
 

05.09.2016
Die Schrottpreise werden nach bisherigem Kenntnisstand im September leicht ansteigen. Es kann aber davon ausgegangen werden, daß dies keine massiven Preiserhöhungen seitens der Stahlwerke nach sich ziehen wird sondern diese lediglich die Erhöhung an den Markt weitergeben wollen.
 

01.09.2016
Die Legierungszuschläge für nichtrostende Betonrippenstähle sind im vierten Monat in Folge wieder angestiegen und haben mittlerweile wieder das Niveau des Herbstes 2015 erreicht.
Die akutellem Legierungszuschläge für die wichtigsten Werkstoffe können Sie auf unserer Produktseite “nichtrosternder Stahl” ersehen.
 

22.08.2016
Die Badischen Stahlwerke (BSW / Baustahlgewebe) werden zum 01.09.2016 die Dimensionsaufpreise für Betonstahl in Ringen B500B (WR) erhöhen.
Die anderen Stahlhersteller sind von dieser Erhöhung offenbar überrascht worden und haben sich bislang noch nicht geäußert, ob man sich dieser Erhöhung anschließen wird.
Da es bislang folglich keine einheitliche DA-Liste ab September gibt, werden wir auch keine neue Liste für die Dimensionsaufpreise veröffentlichen, bis feststeht, wie sich die anderen Hersteller verhalten werden.
 

15.08.2016
Nach Informationen von Seiten der Stahlwerke und der Schrottwirtschaft sind die Schrottpreise für den Monat August leicht angestiegen. Ferienbedingt ist der Bedarf nach wie vor etwas schwächer, sodaß derzeit mit stabilen Preisen gerechnet werden muß.
Auch die Preise für Eisenerz haben sich in den letzten Wochen erholt.
Für den Monat September wird mit einer Belebung der Nachfrage gerechnet, jedoch sind noch keine Prognosen über die weitere Entwicklung der Schrottpreise möglich.
 

01.08.2016
Die EU-Kommission hat mit sofortiger Wirkung die bislang vorläufigen Strafzölle für Betonstähle aus China nach BS-Norm offiziell bestätigt. Diese Strafzölle in einer Höhe von 18,4 bis 22,4 % seien somit nun festgelegt.
Diese Vorgehensweise ist eine Reaktion auf die Beschwerden der europäischen Stahlindustrie.
Unklar ist noch, ob die Strafzölle auch auf andere nationale Normen ausgeweitet werden.
 

Lotter-Kurier 03/201621.07.2016
In unserem Pressearchiv steht ab sofort der neue Lotter-Kurier mit den Neuigkeiten aus der Lotter-Gruppe für Sie zum Anschauen oder Herunterladen bereit.

18.07.2016
Nach der Preisreduzierung der letzten Woche ist es den Herstellerwerken für alle Betonstahlprodukte gelungen, große Auftragsmengen zu Buche zu nehmen und so die Auslastung für die Monate Juli und August (unter Berücksichtigung der anstehenden Werksferien) sicherzustellen.
So ist derzeit nicht mit weiteren Preiszugeständnissen und somit mit stabilen Preisen bis zum Ende der Sommerferien zu rechnen.
Die weitere Entwicklung im 3. Quartal wird von der Schrottpreisentwicklung abhängen, die zum jetzigen Zeitpunkt aber noch nicht vorhergesagt werden kann.
 

08.07.2016
Nachdem sicher der Schrott für den Monat Juli gegenüber dem Vormonat etwas verbilligt hat, haben die Herstellerwerke die letzten Preiserhöhungen aus Juni wieder zurückgeführt.
 

22.06.2016
Da es nach wie vor aufgrund der starken Nachfrage und der Lieferverpflichtungen der Stahlwerke zu erheblichen Verzögerungen bei der Auslieferung von Bestellungen kommt, möchten wir angesichts der nahenden Werksferien darauf hinweisen, daß auch in diesem Jahr die meisten Herstellerwerke während der Sommermonate ihre Produktion aufgrund von Ferienzeiten oder Revisionsarbeiten an den Produktionsanlagen einschränken oder vorübergehend stillegen werden.
So ist davon auszugehen, daß die Verfügbarkeit von Betonstahl in Stäben und/oder Ringen, Baustahlgewebematten, Bewehrungsdraht, Gitterträger und Spannstahl in dieser Zeit eingeschränkt sein wird.
Daher sollten Abrufe rechtzeitig spezifiziert werden, damit es in Ihrer Fertigung oder auf Ihren Baustellen nicht zu Engpässen kommt.
Unsere Mitarbeiter werden Ihnen auf Nachfrage gerne die Stillstandszeiten der verschiedenen Produktionsstätten mitteilen, damit Sie Ihre Abrufe besser einplanen können. Rufen Sie uns an.
 

06.06.2016
Für den Monat Juni wird nicht mit weiter steigenden Schrottpreisen gerechnet, sodaß der Preisanstieg der letzten Monate zunächst einmal zum Stillstand kommen dürfte.
Aufgrund der guten Auftragslage der Stahlwerke und der anstehenden Werksferien ist aber nicht unbedingt mit einer Entspannung der Preis- und Versorgungssituation in den nächsten Wochen zu rechnen.
 

27.05.2016
Die Versorgungssituation bei einigen Bewehrungsstählen ist nach wie vor angespannt.
Die Walzdrahtversorgung hat sich im Laufe des Monats Mai nur geringfügig verbessert, sodaß es bei Lager- und Listenmatten sowie Ringmaterial KR und Gitterträgern nach wie vor zu Verzögerungen bei der Auslieferung kommen kann.
Die Situation in Bezug auf die Stellung geeigneter LKW für den Transport von Betonstahl und Betonstahlmatten hat sich dafür weiter verschlechtert. Es ist derzeit sehr schwierig, für einige Destinationen überhaupt geeignete Spediteure zu finden. Dies gilt insbesondere für LKW mit offenen Aufliegern. Die aktuellen Ferien, Feiertage und die nach wie vor rege Nachfrage tun ihr Übriges dazu, daß kurzfristige Liefertermine kaum darstellbar sind.

Es ist daher empfehlenswert, derzeit Betonstähle so rechtzeitig zu disponieren, daß genug Zeit für Anlieferung der gewünschten Produkte vorhanden ist und Engpässe in der Versorgung vermieden werden können.
 

11.05.2016
Nachdem die EU-Kommission zum Jahreswechsel bereits die Einführung einheitlicher EORI-Nummern für die statistische Erfassung von Drittlandimporten eingeführt hat, wird aufgrund der zuletzt zu Dumpingpreisen importierten Stähle ein Frühwarnsystem installiert (EU-Durchführungsverordnung 2016/670) .

Hierzu wird ab dem 01.06.2016 für alle Drittlandimporte außerhalb der EU (Ausnahmen hierzu sind Island, Norwegen und Liechtenstein) von bestimmten Stahlprodukten ein Überwachungsdokument notwendig, um diese Stähle importieren zu können.

Mit diesem Überwachungssystem soll künftig eine bessere Übersicht über Importe von Stahlprodukten aus Drittstaaten (Nicht-EU-Ausland) und ggf. eine schnellere Reaktionsmöglichkeit für Schutzmaßnahmen wie z.B. Antidumping -Zölle geschaffen werden.

Diese Dokumente sind durch den Importeur beim Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (BAFA) zu beantragen und dem Herstellerwerk für die Wareneinfuhr rechtzeitig zu übermitteln.
Das Merkblatt des BAFA über die neuen Einfuhrbestimmungen können Sie hier downloaden

Kunden, die ausländisches Material bei der Gebr. Lotter KG bestellen, müssen sich um nichts kümmern, da wir alle Formalitäten für Sie übernehmen.
 

10.05.2016
Die EU-Kommission möchte Antidumping-Zölle auf Importmengen an chinesischem Betonstahl zwischen 18,4% und 22,5% einführen. Ob und wann solche Maßnahmen tatsächlich beschlossen und umgesetzt werden, muß angesichts der Entscheidungsfreude europäischer Gremien wohl noch mit reichlich Geduld begleitet werden.
 

09.05.2016
Nach wie vor werden derzeit fast täglich Preiserhöhungen für Vormaterialien (Schrott, Walzdraht) wie auch für die Fertigprodukte veröffentlicht. Für den Monat Mai werden die höchsten Steigerungen für Schrott seit vielen Jahren erwartet.
Die derzeitige Preissituation wird nicht nur durch die externen Faktoren wie z.B. Schrottpreiserhöhungen angetrieben, die rege Nachfragetätigkeit der Verbraucher tut ihr Übriges, um die Preise weiter nach oben zu treiben.
Ein Ende der derzeitigen Preissituation ist derzeit noch nicht abzusehen.
 

25.04.2016
Die Stahlwerke haben heute weitere Preiserhöhungen angekündigt und mitgeteilt, daß derzeit nur noch Tagespreise für überschaubare Mengen offeriert werden. Eine Preiszusage für monatliche Tonnagen wird derzeit von den Stahlwerken abgelehnt.
Damit soll der derzeitig schwierigen Schrottversorgung und den derzeit fast täglich steigenden Schrottpreisen Rechnung getragen werden.
Eine Beruhigung bzw. Stabilisierung der Preis- und Versorgungssituation ist derzeit nicht absehbar.
 

15.04.2016
Trotz der massiven Preiserhöhungen der letzten Wochen steigen die Preise für Betonstahl in Stäben und Ringen und Betonstahlmatten weiter rapide an. Steigende Schrottpreise, eingeschränkte Verfügbarkeit und die nach wie vor ungebremste Nachfrage von der Verbraucherseite heizen die Preise weiterhin an.
Auch Stahlprodukte aus hochgekohltem Walzdraht, also Spannstahllitzen und Spannstahldraht, sind mittlerweile von dieser Entwicklung betroffen.
Die Herstellerwerke wollen derzeit aufgrund dieser Entwicklung vorläufig auch keine längerfristigen Preisbindungen mehr eingehen und Abgabemengen wegen teilweiser Knappheit geeigneten Schrotts kontingentieren.
 

08.04.2016
In den letzten Tagen konnten weitere Preiserhöhungen in erheblichem Maße sowohl für Betonstahl in Stäben und Ringen wie auch für Betonstahlmatten (Lager- und Listenmatten) festgestellt werden.
Die derzeitige Situation auf dem internationalen Schrottmarkt zwingt die Herstellerwerke derzeit zu fast täglichen Preisanpassungen, zumal die Schrottpreise auf dem Weltmarkt derzeit fast täglich steigen.
Momentan kann nicht abgeschätzt werden, wann diese Entwicklung sich wieder beruhigen wird, zumal die Nachfrage nach wie vor sehr rege ist.
 

06.04.2016
Wir hatten kürzlich berichtet, daß die Produktionsstätten der Riva-Gruppe aufgrund der Marktsituation Kurzarbeit eingeführt haben. Auch andere Herstellerwerke haben ihre Produktionsmengen zurückgefahren, sodaß in den nächsten Wochen durchaus damit zu rechnen ist, daß die Sortierung der Werkslager zu einer Verlängerung der Lieferzeiten führen wird.
Daher möchten wir unseren Kunden empfehlen, die getätigten Bestellungen bald einzuteilen, damit die Lieferungen auch tatsächlich von den Herstellerwerken zeitnah und überhaupt durchgeführt werden.
 

04.04.2016
Nachdem seitens der EUROFER massive Beschwerden wegen Preisdumpings für Betonstahlimporte in die EU erhoben worden sind, ermittelt nunmehr die EU-Kommission in dieser Sache.
EUROFER hatte der EU-Kommission Preisvergleiche über einen längeren Zeitraum vorgelegt, um erhebliches Preisdumping zu belegen. Sollte die EU-Kommission dieser Einschätzung folgen, drohen für Importe von Betonstahl aus weißrussischen Stahlwerken erhebliche Strafzölle oder andere Sanktionen.
 

29.03.2016
Gestützt durch eine rege Nachfrage der Verbraucher (Betonstahlbiegebetriebe und Betonfertigteilwerke) und die gestiegenen Schrottpreise ist es den Herstellerwerken nicht nur gelungen, die bereits vorgenommenen Preiserhöhungen zu stabilisieren sondern auch im Vorgriff auf die zu erwartenden Schrottpreiserhöhungen für den Monat April die Preise für Betonstahl in Stäben und Ringen sowie Betonstahlmatten weiter zu erhöhen.
Auch die Walzdrahtpreise werden im Verhältnis stark ansteigen, sodaß für Baustahlmatten, Ringmaterial KR und Gitterträger ebenfalls mit weiteren Preiserhöhungen gerechnet werden muß.
 

16.03.2016
Wie bereits Anfang des Monats angedeutet, haben die Schrotthändler ihre Preiserhöhungen durchsetzen können, was nunmehr zu Erhöhungen der Abgabepreise für Betonstahl in Stäben und Ringen sowie Baustahlmatten seitens der Herstellerwerke geführt hat. Die Stahlwerke haben mit diesem Schritt den gestiegenen Rohstoffpreisen Rechnung getragen. Gestützt wird diese Entwicklung auch durch die gestiegenen Preise für Eisenerz, sodaß derzeit Schrott wieder begehrter ist als in den Monaten zuvor.
Auch für den Monat April werden Preiserhöhungen in einer ähnlichen Größenordnung erwartet.
Inwieweit die Kurzarbeit bei Riva und auch die Produktionsrücknahmen anderer Herstellerwerke zusätzlichen Druck auf die Preise ausüben werden, muß beobachtet werden.
 

08.03.2016
Der Betonstahlhersteller Riva hat für seine beiden Werke in Henningsdorf und Brandenburg Kurzarbeit für die Dauer von 6 Monaten angeordnet. Hintergrund für diese Entscheidung sei die derzeitige Überversorgung am Markt sowie der Preisdruck für einige Produkte aus Osteuropa und Asien. Durch die Kurzarbeit solle die Kapazität um bis zu 30% gesenkt werden.
Auch die Lech-Stahlwerke hatten jüngst eine Produktionspause bzw. Produktionsbeschränkungen angekündigt, um der derzeitigen Marktsituation Rechnung zu tragen.
 

04.03.2016
Wie bereits angedeutet, haben die Stahlwerke in den letzten Tagen erhebliche Buchungen vornehmen können und angekündigt, für Neumengen höhere Preise zu verlangen. Gestützt wird dies durch die Vorhersage der Schrotthändler, im März die Preise ebenfalls wieder zu erhöhen.
In welchem Umfang sich allerdings diese Vorstellungen von Preiserhöhungen umsetzen lassen, muß noch abgewartet werden.
 

01.03.2016
In den Monaten Januar und Februar waren witterungs- und baukonjunkturbedingt die Schrottpreise unter Druck geraten, was sich letzten Endes auch durch niedrigere Bezugspreis für Betonstahl gezeigt hatte. Ein Grund hierfür war auch, daß die Türkei in den letzten Monaten sehr wenig Schrott gekauft und somit zu einem Überangebot auf dem europäischen Markt beigetragen hatte.
Nach übereinstimmenden Meinungen der Schrotthändler und Stahlwerke wird für den Monat März wieder mit steigenden Schrottpreisen gerechnet. Grund hierfür dürfte auch die anziehende Baukonjunktur sein, da allgemein nicht mehr mit einem nachhaltigen Wintereinbruch gerechnet wird. Auch sind die Überbestände bei den Schrottlägern abgebaut worden, sodaß hierdurch auch der Preisdruck gesunken ist.
Entsprechend wird für die nächsten Wochen mit Preiserhöhungen für alle Stahlprodukte gerechnet.
 

25.02.2016
Auch in diesem Jahr waren wir wieder mit unserem messestand auf den Betontagen in Ulm vertreten, wo wir neben unserem Lotter-Roth-Thermosystem, nichtrostenden Betonrippenstählen und unseren Gitterträgern ALD und ALW insbesondere die Produkte der Schweißtechnik (Bamtec-Rollmatte, Bohrpfahlbewehrungen, geschweißte Bewehrungskonstruktionen und Lotter-Anschlußkörbe) dem interessierten Publikum präsentiert haben.
Sehen Sie hier einige Impressionen unseres Messeauftritts.
 

15.02.2016
Am heutigen Tage wollen europäische Stahlhersteller mit einer Großdemonstration in Brüssel auf die angespannte Lage und die Dumpingpreise für Stahl aus Rußland und China aufmerksam machen.

Die EU-Kommission hat derweil angekündigt, bestimmte Stahlerzeugnisse mit Strafzöllen zwischen 13,8% und 26,2% zu belegen.
Die EU-Handelskommissarin Malmström sagte hierzu in einem Interview, daß solche Strafmaßnahmen zwar die Probleme der Stahlindustrie nicht lösen könnten, jedoch wolle man sich dafür einsetzen, daß die Bedingungen zur Stahlherstellung in Europa und dem Ausland zu ähnlichen Bedingungen erfolgen solle. “Wir können nicht zulassen, daß unfairer Wettbewerb durch künstlich verbilligte Importe unsere Industrie gefährdet.”, sagte sie weiter in diesem Interview.
 

05.02.2016
Die polnischen Behörden haben die Transportgenehmigungen für russische LKW zum Transit durch Polen stark eingeschränkt. Hintergrund hierfür sind schwierige Verhandlungen zwischen den beiden Staaten, die offenbar auch politisch motiviert sind.
Als Folge hieraus können derzeit russische Stahlprodukte nicht auf dem Straßenweg durch Polen in die westeuropäischen Staaten verfrachtet werden. Weißrussische Spediteure haben zwar prinzipiell noch Genehmigungen für den Transit durch Polen, jedoch sind diese logistisch nicht in der Lage, diese Mengen aufzunehmen und zu transportieren.
Auch der Seeweg über die baltischen Staaten gestaltet sich schwierig, weil zum einen die meisten Frachtführer dort nicht über die notwendigen Dreiländergenehmigungen verfügen und der vorhandene Frachtraum derzeit weitestgehend ausgebucht ist.
Bestellungen von russischem Stahl werden daher momentan nicht oder nur mit erheblichen Verzögerungen verfügbar sein.
 

01.02.2016
Die Europäische Komission hat Antidumpingverfahren wegen der Einfuhren hochfester Betonstähle aus China eingeleitet. Als erste provisorische Maßnahme wurde für diese Produkte ein vorläufiger Strafzoll in Höhe von 9% verhängt.
Neben chinesischen Stahlwerken sind auch russische Herstellerwerke in den Blickpunkt der Europäischen Behörden gerückt. Wann und wie hier weitere Maßnahmen eingeleitet werden, muß in den nächsten Wochen beobachtet werden.
Grund für diese Strafzölle und Verfahren sind die staatlicherseits stark subventionierten Abgabepreise, die unterhalb der Produktionskosten westeuropäischer Stahlwerke liegen.
 

18.01.2016
Die Schrottpreise im Monat Januar haben sich moderat erhöht. Witterungsbedingt ist die Nachfrage derzeit aber noch recht verhalten, sodaß die Herstellerwerke ihre Preise stabil gehalten haben und diese Erhöhung nicht an den Markt weitergegeben haben.
Die weitere Preisentwicklung wird sicherlich davon abhängen, ob im Laufe des Monats Februar der Winter sich nochmals zurückmeldet oder ob die Temperaturen weiterhin so mild bleiben.
 

06.01.2016
Aufgrund der aggressiven Preispolitik Chinas planen die USA für Stahlimporte aus China Strafzölle von bis zu 256%.
Die chinesischen Stahlhersteller hatten in den letzten Monaten aufgrund der schwächelnden Inlandskonjunktur Stahl zu Dumpingpreisen international angeboten und damit die heimischen Stahlwerke stark unter Druck gesetzt.
 

04.01.2016
Da die Deutschen Edelstahlwerke derzeit in Hinblick auf ein laufendes Kartellverfahren keine Legierungszuschläge veröffentlichen, können wir Ihnen bis auf Weiteres die aktuellen Legierungszuschläge nur auf konkrete Nachfrage für einzelne Werkstoffe mitteilen. Wir werden die allgemein anzuwendenden Legierungszuschläge wieder auf unserer Homepage anzeigen, sobald diese von DEW wieder veröffentlicht werden.
 


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