Aktuelle Neuigkeiten und Nachrichten :
 

 

06.08.2018
Die Schrottpreise haben sich im Vergleich zum Vormonat kaum verändert, jedoch sind gefragte Schrottsorten für die Herstellung von Betonstählen derzeit knapp. Daher haben auch die Stahlpreise im Vergleicht zum Monat Juli nochmals zugelegt.
Da die Walzdrahtpreise noch stärker als die Betonstahlpreise gestiegen sind, ist bei Bewehrungsstählen auf Basis von Walzdraht (Lagermatten, Listenmatten, Ringmaterial KR, Bewehrungsdraht und Gitterträger) analog eine entsprechende Preisanhebung der Herstellerwerke zu verzeichnen.
Nach wie vor ist - auch bedingt durch die Ferienzeit - Frachtraum knapp und die Nachfrage immer noch sehr rege, sodaß derzeit mit Lieferzeiten von zum Teil 2-3 Wochen zu rechnen ist.
Wir raten unseren Kunden daher, rechtzeitig Material abzurufen und die Lagerbestände  nicht zu stark zu reduzieren, damit eine kontinuierliche Materialversorgung der Produktion gesichert ist.
Für die nächsten Wochen wird mit weiteren Preiserhöhungen und einer weiterhin angespannten Situation bei den Lieferterminen gerechnet.
 

19.07.2018
Mit Wirkung vom heutigen Tage setzt die EU-Kommission vorläufige Schutzmaßnahmen für Importe diverser Stahlprodukte in Kraft. Diese sogenannten Safeguard-Maßnahmen sind eine Reaktion auf die seitens der USA erhobenen Strafzölle  und sollen Umlenkeffekte beschränken.
Es wird befürchtet, daß durch die US-Schutzzölle mehr Stahlprodukte auf den europäischen Markt drängen könnten und daher sollen die Importe auf dem bisherigen Niveau festgeschrieben und zusätzliche, durch die beschränkten Möglichkeiten für Lieferungen in die USA ggf. in den EU-Markt drängenden Mengen verhindert werden.
Diese Maßnahmen sorgen dafür, daß bisherige Warenströme weder in der Art noch in der Menge behindert werden und auch nötige Importe auch weiterhin ohne Mehrkosten erhalten bleiben.

Diese Maßnahmen betreffen 23 Stahlproduktkategorien und bei Überschreitung der bisherigen Importquoten der letzten 3 Jahre könnten dann ebenfalls Strafzölle in Höhe von 25% für die die Quote überschreitenden Mengen erhoben werden. Ausgenommen werden sollen Entwicklungsländer, deren Quoten unter 3% der Gesamtimporte ausmachen, um diese Länder weiterhin zu fördern.

Die vorläufigen Schutzmaßnahmen sollen zunächst für 200 Tage gelten und betroffene Verbraucher sowie Im- und Exporteure können sich binnen dieser Frist zu diesen Maßnahmen äußern. Nach diesen 200 Tagen sollen die Ergebnisse betrachtet und diskutiert und dann ggf. in endgültige Maßnahmen umgewandelt werden.

Im Gegensatz zu den US-Schutzzöllen entsprechen die Safeguard-Maßnahmen den Regeln der Welthandelsorganisation (WTO). Die seitens der US-Administration angekündigte Klage gegen diese Maßnahmen bei der WTO dürfte also wenig Aussicht auf Erfolg haben.

In Bezug auf Bewehrungsprodukte betreffen die EU-Maßnahmen vor allem Walzdraht und Walzdrahtprodukte. Es ist aufgrund dieser Maßnahmen jedoch nicht mit einer Verknappung zu rechnen, da der Verbrauch in den letzten 3 Jahren schon recht hoch war und somit auch Importe gesichert sein dürften. Eine Übersicht über die betroffenen Produktgruppen können Sie hier herunterladen.
 

13.07.2018
Für die nächsten Wochen wird mit wieder ansteigenden Preisen für Schrott und Walzdraht gerechnet, sodaß man von ebenfalls ansteigenden Preisen für alle Betonstahlprodukte rechnen muß.
Derzeitigen Informationen zufolge werden die Schrott- und Walzdrahtpreise stärker ansteigen als zunächst vermutet und demzufolge werden auch die Preise für Betonstahl in Stäben und Ringen sowie für Baustahlmatten und Gitterträger wohl wieder ein Niveau erreichen, das im ersten Quartal / Anfang des zweiten Quartals zu verzeichnen war.
 

09.07.2018
Die Lieferzeiten für Betonstahl und Baustahlmatten werden sich in den nächsten Wochen durch die anstehenden Werksferien und die nach wie vor anhaltende Knappheit an Frachtraum weiter verlängern. Besonders bei offenen Plateau-Aufliegern herrscht derzeit eine Nachfrage, die nicht durch die zur Verfügung stehenden Fahrzeuge gedeckt werden kann. Je nach Destination ist für bestimmte Produkte mit Lieferzeiten von mehreren Wochen zu rechnen.
Insbesondere können aufgrund der Knappheit an Frachtraum auch keine exakten Liefertermine genannt oder gar zugesichert werden.
Wir bitten daher unsere Kunden, rechtzeitig Material zu disponieren, damit die Produktion bei Ihnen sichergestellt werden kann.
 

15.06.2018
Die EU hat als Reaktion auf die amerikanischen Strafzölle auf Stahl und Aluminium ihrerseits als Gegenmaßnahme die Einführung von Gegenzöllen beschlossen. Dieser Entschluß erfolgte einstimmig.
So können ab dem 01. Juli Zölle zwischen 10% und 25% auf Produkte wie Whiskey, Erdnußbutter, Motorräder und Jeans aber auch Stahl- und Industrieprodukte mit einem vorläufigen Volumen von ca. 2,8 Mrd. Euro verhängt werden.
Leider hat man es versäumt, auch für Twitter-Nachrichten aus dem weißen Haus eine Sonderabgabe zu beschließen.
 

14.06.2018
Der Transitgipfel in Tirol, bei dem es unter Einbeziehung von Deutschland und Italien um die Begrenzung der LKW-Transporte durch Tirol und über den Brenner ging, ist gescheitert.
Tirol wollte eine Begrenzung der LKW-Transporte sowie eine stärkere Verlagerung von Gütertransporten auf die Schiene durchsetzen. Außerdem wollte Tirol die LKW-Maut in Form einer Korridormaut für die Strecke von Verona bis München erheblich anheben.
Außer einer Absichtserklärung zu einer Stärkung der Schienentransporte gab es keine Ergebnisse, woraufhin Tirol ankündigte, an den Blockabfertigungen an den Grenzen festzuhalten was derzeit zu langen Staus führt.
Man darf also zumindest für die Sommermonate mit erheblichen Verzögerungen von LKW-Transporten aus Italien rechnen. Auch Kostensteigerungen hierdurch sowie die LKW-Maut auf deutschen Bundesstraßen sind zu erwarten.
 

01.06.2018
Zum 1. Juli diesen Jahres tritt die erweiterte LKW-Maut in Kraft.
Dies bedeutet, daß alle LKW ab 7,5 to künftig auch auf Bundesstraßen Maut bezahlen müssen, während dies bislang nur für die Bundesautobahnen und die autobahnähnlichen Bundesstraßen galt.
Dies wird eine spürbare Erhöhung der Frachtsätze mit sich bringen und sich somit auch unmittelbar auf die Stahlpreise auswirken.
Da die genaue Höhe der Mautsätze derzeit noch nicht feststeht, läßt sich schwer vorhersagen, wie hoch die Erhöhung der bisherigen Frachten ausfallen wird.
Bislang galt die LKW-Maut auf ca. 13.000 km Bundesautobahnen und ca. 2.300 km Bundesstraßen. Mit Einführung der erweiterten Maut werden künftig ca. 40.000 km Bundesstraßen in Deutschland gebührenpflichtig.
 

31.05.2018
Die USA haben die Aussetzung der Strafzölle für Stahl- und Aluminiumimporte aus der EU erwartungsgemäß nicht verlängert. Ebenso wurden die temporären Befreiungen für Kanada und Mexiko nicht verlängert.
Die EU-Komission hat - wie auch die Regierungen von Kanada und Mexiko - angekündigt, ihrerseits nun kurzfristig Strafzölle auf US-Waren zu erheben.
Es darf bezweifelt werden, daß Sonderzölle auf Motorräder und Whiskey aus US-Produktion den US-Präsidenten sonderlich beeindrucken werden. Er schießt sich derweil auf die deutsche Automobilindustrie ein.
An dieser Stelle muß nochmals klargestellt werden, daß Deutschland keinen Betonstahl in Stäben und Ringen oder Baustahlmatten in die USA exportiert und die deutschen Betonstahlhersteller von den Strafzöllen direkt nicht betroffen sein werden. Inwieweit andere europäische Länder davon betroffen sein werden, muß abgewartet werden.
 

11.05.2018
Die Hoffnungen mancher Marktteilnehmer, die Preise würden im Laufe Mai einbrechen, haben sich nicht erfüllt.
Zum einen ist die Auslastung der Stahlwerke nach wie vor gut und auch die Vormaterialpreise sind stabil geblieben, sodaß kein Anlaß seitens der Produzenten bestand, die erhofften, größeren Preisabschläge vorzunehmen.
Für die nächsten Wochen ist derzeit von einem ziemlich stabilen Preisniveau auszugehen.
 

30.04.2018
Der US-Präsident Trump hat die temporäre Aussetzung der Strafzölle auf Stahl- und Aluminiumimporte für die EU-Staaten bis zum 31.05.2018 verlängert. Offenbar wird auch der US-Administration langsam klar, daß bei einem Handelskrieg mit der EU auch für die USA schmerzhafte Einschnitte zu erwarten wären. Insoweit darf man nun gespannt sein, was die Verhandlungen laufs Mai für ein Ergebnis erbringen werden.
 

23.04.2018
Entgegen vieler Unkenrufe sind die Schrottpreise für den Monat April stabil geblieben, sodaß derzeit nach wie vor von unveränderten Stahlpreisen für April und Überhangmengen Mai ausgegangen werden kann. Auch die Walzdrahtpreise haben sich nicht verändert.
Allerdings lassen sich wegen der steigenden Nachfrage und den zeitlich verschobenen Materialabrufen derzeit zum Teil wieder erhebliche Verzögerungen bei der Auslieferung feststellen.
Aufgrund der Feiertage im Monat Mai wird sich diese Situation sicherlich noch verschärfen, sodaß sich die Lieferzeiten wohl nochmals wegen fehlender Frachtkapazitäten und guter Nachfrage verlängern werden.
 

03.04.2018
Die Stahlwerke sind derzeit aufgrund der besseren Witterungsverhältnisse wieder sehr gut ausgelastet und haben Rückstände, die während des kalten Wetters der vergangenen Woche nun auszuliefern. Auch konnten entsprechende Neuaufträge gebucht werden, die ebenfalls zur Auslieferung anstehen.
In Verbindung mit den Osterferien und den anstehenden Feiertagen im Monat Mai wird für die nächsten Wochen mit einer angespannten Versorgungssituation und zum Teil erheblich längeren Lieferzeiten gerechnet.
Hierbei spielt sicherlich auch die derzeit Knappheit an geeignetem Frachtraum eine große Rolle.
Wir empfehlen unseren Kunden, ihre Bedarfsfälle rechtzeitig einzuteilen und bei den Lagerbeständen die längeren Lieferzeiten in den nächsten Wochen zu berücksichtigen.
 

29.03.2018
Die Schrottpreise sind im Monat März wieder angestiegen, sodaß die Betonstahlpreise für den Monat April wieder moderat ansteigen werden.
 

22.03.2018
Kurz vor Inkrafttreten der seitens der USA verkündeten Strafzölle auf Stahl- und Aluminiumimporte aus dem Ausland am morgigen Tag ist auch für die EU-Staaten eine Ausnahmeregelung bekanntgegeben worden.
Demnach werden auch weiterhin (zumindest vorläufig) Stahlimporte aus den EU-Staaten nicht mit einem Strafzoll in Höhe von 25% (Aluminiumimporte 10%) belegt.
Bislang waren solche Ausnahmen nur für Mexiko und Kanada vorgesehen worden. Nach neuesten Informationen sollen Importe aus allen EU-Staaten sowie Südkorea, Australien, Argentinien und Brasilien ebenfalls von den Strafzöllen ausgenommen sein.
Spätestens jetzt dürfte klar sein, daß das eigentliche Ziel der Maßnahmen der USA die chinesische und russische  Stahlwirtschaft mit ihren Dumpingpreisen sein dürfte.
Wenn nicht in letzter Minute eine Regelung für die EU getroffen worden wäre, hätte man seitens der EU-Komission sicherlich Gegenmaßnahmen ergriffen, die auch für die USA unangenehm geworden wären.
 

19.03.2018
Die USA haben der EU-Kommission neue Bedingungen für den Verzicht auf die verhängten Strafzölle auf Stahlimporte im Vorgriff auf die in Kürze geplanten Gespräche zur Vermeidung eines Handelskrieges genannt.
So soll die EU den USA zusichern, daß nicht mehr Stahl in die USA von den EU-Mitgliedsstaaten exportiert werde wie im gesamten Jahr 2017 und außerdem sollte die EU geeignete Maßnahmen gegen Stahlimporte zu Dumpingpreisen insbesondere aus China ergreifen. Desweiteren solle die EU bei internationalen Verhandlungen die Standpunkte der USA in Handelsfragen unterstützen.
Grundsätzlich sei aber zuvor die stärkere finanzielle Beteiligung der EU-Staaten an laufenden Militäraktionen der USA und eine Steigerung der EU-Rüstungsausgaben sicherzustellen.
 

Zulassung Gitterträger ALW  12.03.2018
 
  Das Institut für Bautechnik in Berlin (DIBt) hat die Zulassung für die ALD- und ALW-Gitterträger
  zur Herstellung doppelschaliger Wände mit Wirkung zum 01.03.2018 bis 2023 verlängert. 

  Die neuen Zulassungsunterlagen und Übereinstimmungszertifikate sind in unserem
  Service-Bereich für Sie als Download verfügbar.




09.03.2018
Der US-Präsident Trump hat wie angekündigt Strafzölle auf Stahlimporte in Höhe von 25% und auf Aluminiumimporte in Höhe von 10% per Dekret angeordnet. Gleichzeitig hat er betroffenen Staaten angeboten, sich von diesen Importbeschränkungen freikaufen zu können.
Wir möchten an dieser Stelle nochmals ausdrücklich darauf hinweisen, daß in Deutschland keine Betonstähle für den US-Markt produziert werden. Insoweit sind die Betonstahlhersteller in Deutschland nicht von den Strafzöllen betroffen. Inwieweit Walzdrahtlieferungen hiervon betroffen sein könnten, ist noch nicht ganz klar.
Es zeigt sich aber auch, daß die USA bei Staaten, mit denen sie entsprechende Freihandelsabkommen verhandeln derzeit von solchen Strafmaßnahmen ausgenommen sind.
Die EU hat angekündigt, Ihrerseits auf bestimmte US-Waren erhöhte Zölle aös Gegenmaßnahme einzuführen. Auch China hat bereits angekündigt, nicht tatenlos zuzusehen, wie sich die USA abschotten.

Zu diesem Thema der Handelseinschränkungen wurde unser Geschäftsführer Dr. von Briel heute vom Südwestdeutschen Rundfunk interviewt.
Wir stellen Ihnen gerne das Interview mit ihm und auch die komplette Sendung “Das Märchen vom freien Handel” mit weiteren Interviews und Beiträgen zum Anhören oder herunterladen zur Verfügung.

SWR2-Interview mit Dr. von Briel (4:06 Minuten)
komplette SWR2-Sendung “Geld - Markt - Meinung” (24:29 Minuten)
 

Zulassung Gitterträger ALD  05.03.2018
 
  Das Institut für Bautechnik in Berlin (DIBt) hat die Zulassung für den ALD-Gitterträger
  mit Wirkung zum 01.03.2018 bis 2023 verlängert. 

  Die neuen Zulassungsunterlagen und Übereinstimmungszertifikate sind in unserem
  Service-Bereich für Sie als Download verfügbar.




05.03.2018
Aus gegebenem Anlaß möchten wir Sie darüber informieren, daß mehrere Gitterträgerhersteller in den letzten Tagen ihre Zulassungen durch das DIBt haben überarbeiten und verlängern lassen.
Wir möchten bei dieser Gelegenheit darauf hinweisen, daß mit dem Auslaufen der "alten" Zulassungen und Inkrafttreten der geänderten Zulassungen sämtliche Übereinstimmungszertifikate auf die bisherigen Zulassungen ungültig geworden sind. Dies betrifft insbesondere ausländische Hersteller und Betreiber von Gitterträgerschweißanlagen ohne eigene bauaufsichtliche Zulassung.
Bitte prüfen Sie daher, ob die von Ihnen eingesetzten Gitterträger auf einer aktuellen, gültigen bauaufsichtlichen Zulassung bzw. einem entsprechenden Übereinstimmungszertifikat beruhen.
Gitterträger, die nicht über eine gültige Zulassung oder ein gültiges Übereinstimmungszertifikat verfügen, dürfen danach nicht mehr in Fertigteilwerken eingesetzt werden.
Sollten hierzu Fragen Ihrerseits bestehen, stehen Ihnen unsere Mitarbeiter gerne zur Verfügung.
 

01.03.2018
Der US-Präsident Trump hat für Importe auf Stahlprodukte Strafzölle von bis zu 25% angekündigt.
Diese Ankündigung hat in den Medien zu großer Aufruhr geführt und auch die Börsenkurse unter Druck gebracht.
Dabei bedarf diese Ankündigung einer genaueren Betrachtung, die für die Einschätzung der einzelnen Produktsparten zu unterschiedlichen Ergebnissen führen könnte.
Betroffen sind realistisch gesehen Walzstahlprodukte wie z.B. Träger und Konstruktionsrohre für den Bau sowie Bleche für die Konsumgüter- und Automobilindustrie.
Vor Jahren war schon einmal versucht worden, für solche Produkte Strafzölle zu verhängen, jedoch mußte die amerikanische Administration einsehen, daß Spezialstähle, die in den USA benötigt und in Europa gefertigt wurden, gar nicht durch inländische Stahlprodukte ersetzt werden konnten, sodaß die Zölle seinerzeit ausgeblieben waren.
Es wird auch allgemein vermutet, daß diese Zölle eher als Drohung zur Festigung der Verhandlungsposition der Amerikaner für multi- und bilaterale Handelsabkommen zu werten sind.
Betonstahlprodukte werden im Falle einer Einführung zumindest für Stahl aus europäischer Produktion (mit ggf. Ausnahme von Walzdraht) wohl nicht betroffen sein, weil diese Stähle für den US-Markt nicht in Europa gefertigt werden. Dies dürfte eher China betreffen.
Insoweit würde sich eine solche Maßnahme nicht oder nur in geringem Umfang auf die deutschen und westeuropäischen Betonstahlpreise auswirken.
Angesichts der europäischen Gegendrohung, den “Orangensafthahn” der Amerikaner im Falle von Strafzöllen zuzudrehen oder schwere Motorräder eines bekannten Herstellers unerschwinglich zu machen, darf man gespannt sein, ob und in welcher Form die angedrohten Zölle und angedrohten Gegenmaßnahmen realisiert werden und wie diese sich in der Realität auswirken werden. Wir sehen derzeit keinen Grund für Panikreaktionen.
 

betontage18_min20.-22.02.2018
Auch dieses Jahr waren wir wieder  auf den Betontagen in Ulm als Aussteller vertreten und haben dort unser Lotter-Roth-Thermosystem, unser weiteres Leistungsspektrum und unsere Bewehrungslösungen für die Bauwirtschaft und Fertigteilwerke präsentiert.
Wir danken unseren Kunden und den vielen Interessenten für den regen Besuch unseres Messestandes und die interessanten Gespräche.

12.02.2018
Die nach wie vor kalte Witterung hat sich auf die Bautätigkeit stärker als erwartet ausgewirkt. Regional unterschiedlich  wurden auf Baustellen die Arbeiten eingestellt. Entsprechend hat sich die Liefertätigkeit der Werke verlangsamt und die Schrottpreise sind für den Monat Februar nicht gestiegen. Trotz regionaler, leichter Rückgänge der Schrottnotierungen sind die Stahlpreise stabil geblieben.
Es wird aber allgemein damit gerechnet, daß der Stahlbedarf im Monat März wieder größer wird und die Schrottpreise wieder steigen werden. Folglich muß von leicht steigenden Stahlpreisen ab dem Monat März ausgegangen werden.
 

29.01.2018
Der bislang ausgebliebene Winter hat dafür gesorgt, daß die Verbraucher in Deutschland bereits seit Jahresanfang wieder mit vollen Kapazitäten arbeiten. Entsprechend hat auch die Nachfragetätigkeit wieder spürbar zugenommen.
Für den Monat Februar wird von nur leicht steigenden Preisen ausgegangen, weil die Baukonjunktur in China erst Ende Februar wieder voll anlaufen wird.
Marktbeobachter gehen davon aus, daß allerdings im März mit spürbaren Verteuerungen der Rohstoffe und somit zu Preissteigerungen und verlängerten Lieferzeiten bei allen Bewehrungsprodukten zu rechnen ist. Ein Grund hierfür dürften die nach wie vor eingeschränkten Kapazitäten in Nordchina bei gleichzeitiger Nachfragesteigerung im gesamten asiatischen Raum sein. Auch für Europa wird wieder mit steigendem Bedarf aufgrund der guten Baukonjunktur gerechnet, da die Lagerbestände wegen der guten Witterung derzeit stark abnehmen.
 

15.01.2018
Die Rohstoffpreise haben sich im Januar nur leicht erhöht und die Lagerbestände bei den Verbrauchern sind noch für die nächsten Wochen ausreichend, sodaß für den Monat Januar sowie Überhangmengen für Anfang Februar von stabilen oder nur moderat steigenden Preisen ausgegangen werden kann.
 

15.12.2017
Die Legierungszuschläge für nichtrostende Betonrippenstähle sind im Dezember im Vergleich zum Vormonat um durchschnittlich 10% gestiegen. Darüber hinaus sind die Herstellerwerke derzeit sehr gut ausgelastet, sodaß es im neuen Jahr durchaus zu Versorgungsengpässen wegen der starken Nachfrage kommen kann.
Auch wird mit weiteren Erhöhungen der Legierungszuschläge im neuen Jahr gerechnet, sodaß man dann auch von entsprechenden Preiserhöhungen bei nichtrostenden Betonstählen ausgehen muß.
Die jeweils aktuellen Legierungszuschläge für die wichtigsten Werkstoffe können Sie übrigens unter
www.kummetat.de/ksh/lieferprogramm/nichtrostend/nichtrostend.html#LZ auf unserer Webpräsenz einsehen.
 

11.12.2017
Mehrere ausländische Stahlproduzenten von Betonstählen haben angekündigt, ab dem neuen Jahr aufgrund der immens gestiegenen Kosten für Elektroden, Feuerfestmaterial und Ferrolegierungen einen generellen Aufschlag auf die Stahlpreise zu erheben, der ähnlich wie die Dimensions- oder Sortenaufpreise separat berechnet und der Marktentwicklung angepaßt werden soll.
Von deutschen Stahlwerken sind uns bislang keine ähnlichen Vorhaben bekannt.
 

04.12.2017
In China sind die angekündigten Schließungen oder Produktionskürzungen von Hochofenwerken zur Reduzierung der Umweltbelastung und Verhinderung von Wintersmog tatsächlich weitestgehend umgesetzt worden. Die chinesischen Behörden sprechen von einer Quote von bislang 80% der geplanten Maßnahmen, was in etwa 1/3 der Stahlwerkskapazitäten in den nordchinesischen Regionen ausmacht.
Durch diese Maßnahmen ist die Nachfrage chinesischer Verbraucher nach Stahlprodukten und Vormateralien (Schrott / Walzdraht / Knüppel) in den letzten beiden Wochen stark angestiegen. Dies hat auch zu steigenden Stahlpreisen und einer höheren Importquote in China geführt.
Derzeit muß davon ausgegangen werden, daß sich diese Entwicklung auch auf den Bedarf und die Exportaktivitäten der Türkei und anderer exportorientierter Länder positiv auswirken wird, was wiederum Folgen für den Stahlmarkt und die Stahlpreise in Europa haben dürfte.
Angesichts des zu erwartenden Bauvolumens für 2018 ist daher Vorsicht angebracht, denn es ist nicht auszuschließen, daß wir im nächsten Jahr eine ähnliche Entwicklung der Stahlpreise und der Versorgungssituation wir in diesem Jahr erleben könnten.
 

13.11.2017
Die letzten Wochen waren in preislicher Hinsicht wegen der Stabilität der Schrottpreise recht ruhig verlaufen.
Für den Rest des Jahres haben jedoch die Schrotthändler aufgrund der starken Nachfrage sowohl im Inland wie aus dem Ausland aktuell wieder Preiserhöhungen angekündigt. Seitens der Stahlwerke wird daher nochmals mit leicht steigenden Preisen für den Rest des Jahres gerechnet.
Inwieweit die umweltbedingten Produktionseinschränkungen oder temporären Produktionsstillegungen in China sich zusätzlich auf die Preisentwicklung für den Rest diesen Jahres und den Beginn des nächsten Jahres auswirken werden, muß abgewartet werden. Eine starke Nachfrage nach Vormaterial und Zwischenprodukten (Knüppel, Walzdraht) aus Asien könnte durchaus aber zu einem stärkeren Preisdruck für Betonstahlprodukte führen.
 

27.10.2017
Die Lech-Stahlwerke in Meitingen bei Augsburg wollen der angespannten Versorgungssituation mit Graphitelektroden für die Stahlherstellung Rechnung tragen und planen den Aufbau einer eigenen Elektrodenproduktion.
Man habe bereits die stillgelegte Produktionslinie eines Herstellers gekauft und wolle in absehbarer Zeit am Standort Meitingen diese Anlage wieder aufbauen und in Betrieb nehmen.
 

16.10.2017
Die regionalen Regierungen der chinesischen Provinzen haben für die Wintermonate zur Verhinderung der alljährlichen Probleme mit Smog drastische Produktionskürzungen und -stillegungen bis zum März 2018 angeordnet.
Hiervon ist auch die Stahlindustrie in China erheblich betroffen. Die angeordneten Maßnahmen werden wahrscheinlich dazu führen, daß die Gesamtproduktion an Stahlprodukten in China spürbar nachlassen wird, während man auf dem Weltmarkt verstärkt Fertigprodukte und darunter auch Knüppel, Walzdraht und Betonstahl importieren wird.

Diese Maßnahmen werden wohl dann auch dafür sorgen, daß sich die Versorgungssituation mit Betonstahl und anderen Bewehrungsprodukten in Europa kaum verbessern wird und auch die Preise auf einem hohen Niveau verbleiben werden oder vielleicht sogar noch weiter ansteigen werden.
 

13.10.2017
Die Kosten für Graphitelektroden und Feuerfestauskleidungen haben in den letzten Monaten offenbar eine Steigerung von ca. €/to 50 gegenüber dem Jahresanfang erreicht. Die Werke befürchten derzeit, daß diese Entwicklung noch längere Zeit anhalten dürfte und diese Kosten noch weiter steigen werden.
 

09.10.2017
Die durch eine Havarie beschädigte Bahnstrecke der Rheintalbahn zwischen Basel und Karlsruhe bei Rastatt ist seit dem 02. Oktober wieder für den Bahnverkehr freigegeben worden. Die Strecke war am 12. August gesperrt worden, weil sich im Rahmen von Bauarbeiten die über dem im Bau befindlichen Tunnel verlaufenden Gleise durch einen Wassereinbruch erheblich gesenkt hatten. Da diese Bahnstrecke eine der Hauptverkehrsadern für den Güterverkehr mit Italien und der Schweiz ist, hat dies zu großen Verwerfungen auf dem Transportmarkt und entsprechender Knappheit an LKW geführt, weil die Waren von der Bahn auf die Straße verlagert werden mußten.
Auch, wenn die Strecke jetzt wieder befahrbar ist, wird noch bis Ende diesen Jahres mit Auswirkungen dieser Havarie gerechnet, weil zum einen die Spediteure zum Teil längerfristige Verträge abgeschlossen haben und zum anderen die Bahnwaggons noch nicht wieder komplett in den regulären Ablauf integriert werden konnten.
 

25.09.2017
Wir hatten in den letzten Wochen über die sich verschärfende Versorgungssituation mit Graphitelektroden für die Stahlwerke berichtet.
Die ersten Stahlhersteller haben im Verlaufe der letzten Woche darüber informiert, daß es in den nächsten Wochen mangels Vorrat und eingeschränkter Lieferfähigkeit der Elektrodenhersteller zu Produktionseinschränkungen bei der Stahlherstellung kommen könnte. Da praktisch alle europäischen Betonstahlhersteller den Stahl mittels Graphitelektroden in Elektrostahlwerken herstellen, könnte dies durchaus die gesamte europäische Herstellung von Betonstahl betreffen.
Desweiteren wurde berichtet, daß die Produzenten von Graphitelektroden ihre Abschlüsse aufgrund der immens gestiegenen Vormaterialkosten nachverhandeln und höhere Preise durchsetzen wollen.
 

18.09.2017
Der Wirtschaftsverband der europäischen Eisen- und Stahlindustrie EUROFER warnt vor den Auswirkungen der derzeitigen Knappheit von Graphitelektroden.
Graphitelektroden werden in Elektrostahlwerken für die Erschmelzung von Stahl zwingend benötigt.
Die Verknappung dieser Elektroden ist darauf zurückzuführen, daß zum einen in den letzten Jahren einige Produktionskapazitäten stillgelegt worden sind und zum anderen derzeit hochwertiger Petroleumkoks (Nadelkoks) weltweit knapp und somit die Versorgung der verbliebenen Produktionsstätten derzeit stark eingeschränkt ist.
Diese Knappheit an Graphitelektroden und die damit verbundene überproportionale Preiserhöhung für die Elektroden wirken sich erheblich auf die Produktionskosten und somit auf die Stahlpreise aus.
Eine Entspannung dieser Situation ist derzeit nicht in Sicht.
 

13.09.2017
In den letzten Wochen sind international einige Bauprojekte angelaufen, für die in den nächsten Monaten große Mengen an Spannstahllitzen benötigt werden.
Dies wird sich auch weiterhin auf die Verfügbarkeit von Spannstählen auswirken.
Die Herstellerwerke können für dieses Jahr nur noch geringe Mengen zusätzlich zu bestehenden Aufträgen buchen und werden wohl erst im ersten Quartal 2018 wieder entsprechende freie Kapazitäten haben.
Die Preisentwicklung bei Betonstahl in den letzten Wochen ist nun auch bei den Spannstählen angekommen und es wird für die nächsten Wochen und Monate mit erheblichen Preissteigerungen für Spannstähle gerechnet.
 

07.09.2017
Die Bahnstrecke zwischen Basel und Karlsruhe bleibt aufgrund der Absenkung der Gleise durch die Tiefbauarbeiten am Tunnel bei Rastatt mindestens noch bis zum 07. Oktober gesperrt.
Da diese Bahnlinie eine der europäischen Hauptachsen im internationalen Personen- und Güterverkehr ist, werden mangels geeigneter Ausweichstrecken insbesondere für den Güterverkehr weiter Transporte auf die Straße verlagert, was zu einer weiterhin eingeschränkten Verfügbarkeit an Frachtraum und steigenden Transportkosten führen wird.
Auch Waren aus Italien und/oder der Schweiz werden in den nächsten Wochen nur per LKW zu beziehen sein, was sich in wesentlich längeren Lieferzeiten auswirken wird.
 

04.09.2017
Die Schrottpreise werden auch im Monat September nochmals steigen. Die Herstellerwerke werden diese Erhöhungen mit Sicherheit auf die Stahlpreise aufschlagen, sodaß für die nächsten Wochen nochmals mit empfindlichen Preiserhöhungen zu rechnen ist.
Mittlerweile sind auch für Spannstahllitzen und -drähte die Vormaterialkosten massiv angestiegen, sodaß auch hier in den nächsten Wochen eine ähnliche Preisentwicklung zu erwarten ist, wie wir sie bei Betonstählen in den letzten Wochen erleben mußten.

Aufgrund der nach wie vor ungebremsten Nachfrage nach allen Bewehrungsprodukten und weiterhin knappen Transportkapazitäten ist auch im September mit langen Lieferzeiten zu rechnen.
 

14.08.2017
Die Stahlpreise in Asien steigen derzeit überproportional an. Der japanische Stahlhersteller JFE kündigte heute eine Preiserhöhung von sage und schreibe USD/to 200,00 für seine Stahlprodukte an.
Diese Entwicklung wird sich mit Sicherheit auch bald auf den europäischen Markt auswirken, da entsprechende Mengen an Vormaterialien (Schrott, Eisenerz, Kokskohle, Legierungselemente) sowie Stahlfertigprodukten statt nach Europa nach Asien verkauft werden und somit dem europäischen Markt sowie den hiesigen Produzenten nicht zur Verfügung stehen.
Auch haben mehrere Stahlhersteller Aufpreise für die verteuerte Beschaffung von Graphitelektroden angekündigt, da auch Graphit derzeit weltweit Mangelware ist und auch hier die Warenströme zu Gunsten asiatischer Verbraucher umgelenkt werden.
Der europäische Verband der Stahlhersteller (EUROFER) warnte angesichts der Entwicklung auf den asiatischen Märkten vor Risiken für die europäische Wirtschaft, zumal solche Preisexplosionen kaum kalkuliert werden können.
Eine Entspannung ist derzeit nicht in Sicht.
Wir raten unseren Kunden daher, vorsichtig zu kalkulieren und nicht auf alsbald fallende Stahlpreise zu spekulieren.
 

07.08.2017
Die italienischen Kartellbehörden haben acht italienische Hersteller von Betonstahl wegen verbotener Preisabsprachen im Zeitraum von 2010 bis 2016 mit Kartellstrafen von insgesamt 140 Millionen Euro belegt.
Zu den betroffenen Unternehmen in Italien zählen Ferriere Nord (Pittini), Ferriere Valsabbia, Alfa Acciai, Feralpi, Riva Acciai, die die höchsten Strafen erhalten haben sollen.
Alleine der Hersteller Ferriere Nord (Pittini) soll mit einer Einzelstrafe von 43 Millionen Euro belegt worden sein.
Mehrere der Unternehmen haben juristische Schritte gegen die Kartellstrafen angekündigt.
 

04.08.2017
Bei einem Brand in der Produktionsstätte Leese der Firma Filigran ist in einer der Hallen ein schwerer Schaden entstanden, sodaß hier derzeit nicht mit voller Kapazität produziert werden kann.
Der Standort Klieken sowie die anderen Produktionshallen in Leese sind von dem Brand nicht betroffen, sodaß nicht mit langfristigen Engpässen bei der Gitterträgerversorgung gerechnet werden muß.
 

31.07.2017
Wir hatten in den letzten Wochen auf die schwierige Situation bei der Beschaffung von Frachtraum berichtet. Diese Situation hat sich in den letzten 2 Wochen nochmals verschärft, sodaß derzeit davon auszugehen ist, daß sich auch bis in den nächsten Wochen keine oder keine merkliche Besserung einstellen wird.
Durch die Werksferien kommt derzeit auch noch eine Verknappung der Werksbestände hinzu, sodaß zum Teil mit mehreren Wochen Lieferzeit für Bewehrungsstähle zu rechnen ist.
In den letzten Tagen wurde auch von Schrottpreiserhöhungen berichtet, die über den prognostizierten Erhöhungen liegen und die aufgrund der lebhaften Nachfrage aus dem asiatischen Raum und der Türkei wohl auch weitere Erhöhungen in den nächsten Wochen nach sich ziehen werden.
Mehrere Stahlwerke berichten auch bereits über eine Verknappung von Graphitelektroden für die Stahlherstellung mit Lieferzeiten von bis zu 6 Monaten, die sich durchaus auf die Produktivität von Stahlwerken und damit auf eine Verknappung von Produktionskapazitäten auswirken könnten.
Alles in allem ist in den nächsten Wochen mit weiterhin steigenden Preisen für Betonstahl in Stäben und Ringen, Lager- und Listenmatten, Gitterträger und Bewehrungsdraht zu rechnen.
Nicht zu unterschätzen ist in den nächsten Wochen sicherlich auch die angespannte Versorgungssituation, die zu Engpässen bei den Verbrauchern führen kann.
 

17.07.2017
Die nach wie vor ungebremste Nachfrage nach Betonstahl in Stäben und Ringen sowie Baustahlmatten sowie steigende Materialpreise haben die rechtzeitige Versorgung mit diesen Stahlprodukten weiter verschärft, zumal auf dem Transportmarkt nach wie vor erhebliche Engpässe bei der Stellung geeigneter Fahrzeuge für den Stahltransport bestehen.
Die Vorlauffristen für Lieferungen haben sich zum Teil auf drei Wochen verlängert.
Verbindliche Liefertermine werden von den Herstellerwerken nicht mehr zugesichert. Eine Belieferung wird derzeit nur noch unter dem Vorbehalt angenommen, daß Spediteure für die entsprechenden Destinationen gefunden werden können.
Auch für den Monat August ist derzeit noch keine Entspannung in Sicht.
 

10.07.2017
Nicht nur knapper Frachtraum sorgt derzeit für erhebliche Probleme bei der rechtzeitigen Marktversorgung mit Betonstahl. Auch die allgemein starke Nachfragetätigkeit sorgt für eine Auslastung der Werke, die angesichts der anstehenden Werksferien für wahrscheinlich nicht zu unterschätzende Knappheit bei einigen Produkten oder Sonderausführungen sorgen wird.
Kurzfristige Auslieferungen seitens der Herstellerwerke sind nur noch in Ausnahmefällen möglich und werden von den Stahlwerken mit entsprechenden Preisaufschlägen versehen.
Wir möchten unseren Kunden daher nochmals raten, rechtzeitig die Aufträge zu spezifizieren, damit die Materialversorgung sichergestellt werden kann.
 

03.07.2017
Wir hatten ja kürzlich über die Knappheit an LKW-Kapazitäten für Stahltransporte berichtet. Diese Situation hat sich weiter verschärft, sodaß man derzeit für Standardlängen oder Coils mit einem Auftragsvorlauf von bis zu 10 Tagen und für offene LKW oder Sondertransporte gar mit 2-3 Wochen Vorlaufzeit rechnen muß.
Aufgrund der ungewöhnlich starken Nachfrage nach Betonstahl und Baustahlgewebematten aller Marktteilnehmer wird sich diese Situation vor den Herbstmonaten wohl kaum entspannen.
 

26.06.2017
Die Schrottpreise werden im Monat Juli aller Voraussicht nach wieder etwas ansteigen.
Auch andere Rohstoffe werden sich aufgrund der nach wie vor ungebremsten Nachfrage etwas verteuern.
Wir gehen daher für die Sommermonate von stabilen und auch leicht ansteigenden Preisen für alle Bewehrungsprodukte aus.
 

19.06.2017
Die italienischen Stahlwerke haben nun offenbar doch Kontingente für Lieferungen von Betonstahl nach Nordafrika erhalten. Insoweit gehen wir derzeit davon aus, daß der Druck auf den deutschen Markt etwas nachlassen wird. Auch werden die anstehenden Sommerferien in Italien ebenfalls für eine Entlastung der italienischen Hersteller sorgen.
 

12.06.2017
Die derzeit gute Konjunktur sorgt derzeit für eine starke Nachfrage nach Frachtraum. Es wird allgemein in den nächsten Wochen - vielleicht sogar Monaten - mit Engpässen bei der Stellung von LKW für kurzfristige Materiallieferungen ausgegangen. Dies betrifft insbesondere offene Auflieger, die derzeit kaum noch kurzfristig verfügbar sind.
Wir empfehlen daher unserer Kundschaft, in den Sommermonaten rechtzeitig zu disponieren, damit die Materiallieferungen rechtzeitig erfolgen können.
 

06.06.2017
Das ehemalige Riva-Stahlwerk ILVA in Taranto (Italien), das 2014 durch die italienische Regierung verstaatlicht worden war, soll an ein Konsortium aus Arcelor Mittal (85%) und Marcegaglia (15%) für ca. 1,8 Mrd. Euro verkauft werden. Verbunden mit dem Kaufpreis soll auch eine Investitionsgarantie des Konsortiums über 2,5 Mrd. Euro insbesondere in Umweltschutzmaßnahmen sein.
 

02.06.2017
Die Betonstahlpreise in Deutschland waren in den letzten beiden Wochen durch den Importdruck aus Italien leicht rückläufig gewesen. Nachdem die Stahlwerke größere Aufträge buchen konnten, wird davon ausgegangen, daß die Preise sich auf einem etwas höheren Niveau für die Monate Juni und Juli wieder stabilisieren werden.
Die Werke haben zumindest angekündigt, aufgrund der Buchungen der letzten Tage keine größeren Aufträge mehr zu Buche nehmen zu wollen.
 

15.05.2017
Die europäischen Hersteller von Spannstahllitzen und Spannstahldraht haben derzeit internationale Großaufträge in der Produktion, sodaß für zusätzliche Bedarfsmengen mit Lieferengpässen und Lieferzeiten von bis zu 12 Wochen zu rechnen ist.
Angesichts der bevorstehenden Sommerferien und den damit verbundenen Einschränkungen in der Produktion ist derzeit auch kaum mit einer Entspannung zu rechnen.
 

08.05.2017
Aus gegebenem Anlaß möchten wir darauf hinweisen, daß seitens der deutschen Hersteller ausschließlich die Badischen Stahlwerke bzw. deren Vertriebsorganisation im September des letzten Jahres die Dimensionsaufpreise für Betonstahl in Ringen WR erhöht haben.
Die anderen Herstellerwerke für Ringmaterial WR wenden nach wie vor die Aufpreisliste Juni 2015 an.

In den letzten Wochen sind vermehrt Angebote und Aufträge auf dem Markt aufgetaucht, in denen die höheren Dimensionsaufpreise für BSW-Material in Ansatz gebracht werden, obgleich es sich hierbei um Ringmaterial aus anderen Produktionsstätten gehandelt hat.

Wir empfehlen daher unseren Kunden, genau zu prüfen, ob die zu dem angebotenen oder gelieferten Ringmaterial passenden Dimensionsaufpreise angeboten bzw. berechnet werden.

Die Firma Lotter sichert ihren Kunden zu, wie immer stets die korrekten Aufpreise in Abrechnung zu bringen.
 

02.05.2017
Die Stahlpreise haben sich aufgrund eines stabilen Schrottpreises im April stabilisiert.
Auch für den Monat Mai wird derzeit davon ausgegangen, daß die Schrottpreise kaum Bewegung zeigen werden und somit auch die Preise für Betonstahl und Baustahlmatten wohl auf dem derzeitigen Niveau bleiben werden.
Die Auslastung aller Marktteilnehmer wird derzeit als sehr gut angesehen, sodaß auch für die Stahlwerke für die nächsten Monate mit einer sehr guten Auftragslage gerechnet wird.
 

10.04.2017
Nach den Rückgängen der Eisenerzpreise der letzten beiden Wochen ist der Preisanstieg für Schrott und somit auch für Bewehrungsstahl erst einmal gestoppt. Die internationalen Schrotthändler haben jedoch davor gewarnt, davon auszugehen, daß sich der Schrott nun entsprechend verbilligen und damit eine Preisspirale nach unten auslösen könnte.
Momentan muß von stabilen Schrott- und Walzdrahtpreisen und somit auch von stabilen Preisen auf dem Niveau des Monats März für Betonstahl und Baustahlmatten ausgegangen werden.
Die weitere Entwicklung kann derzeit noch nicht abgesehen werden, da es - einschließlich einem von Protektionismus geprägten und somit unvorhersehbaren amerikanischen Stahlmarkt - viele preisbestimmende Faktoren auf den internationalen Märkten gibt, die heute noch nicht absehbar sind.
 

27.03.2017
Nach den überproportionalen Steigerungsraten bei den Eisenerzpreisen der letzten Monate scheinen sich die Preise nunmehr zu stabilisieren. Es ist auch nicht auszuschließen, daß die Preise für Eisenerz und Kokskohle in den nächsten Wochen etwas nachgeben werden, wobei nicht davon auszugehen ist, daß eine solche Entwicklung direkte Auswirkungen auf die Schrottpreise haben wird.
 

17.03.2017
Auch diese Woche waren weitere Schrottpreiserhöhungen zu verzeichnen, die durch einen nach wie vor besonders hohen Eisenerzpreis auf den internationalen Märkten unterstützt werden.
Wenn die Prognosen für die weitere Schrottpreisentwicklung eintreffen sollten, ist für den Monat April mit empfindlichen Preiserhöhungen sowohl für Betonstahl in Stäben und Ringen wie auch für Betonstahlmatten, Walzdraht  und sonstige Bewehrungsprodukte zu rechnen.
Auch die Legierungszuschläge für nichtrostende Betonrippenstähle sind bereits seit dem Herbst des letzten Jahres um gut 40% angestiegen. Auch hier ist nach wie vor aufgrund der starken weltweiten Nachfrage derzeit keine Beruhigung in Sicht.
 

10.03.2017
Nachdem von ausländischen Verbrauchern größere Schrottmengen zu höheren Preisen gekauft worden sind, hat auch der Schrottpreis in Deutschland angezogen.
Die Stahlwerke und Drahtverarbeiter haben daher ihre Abgabepreise bereits für den Rest des Monats März angehoben. Mit weiteren Erhöhungen im 2. Quartal ist zu rechnen.
 

27.02.2017
Trotz nach wie vor hoher Preise für Eisenerz und Kokskohle hat der Schrott im Februar aufgrund von einigen wenigen Abverkäufen aus den USA in die Türkei etwas nachgegeben, sodaß die Preiserhöhungen des Monats Januar zum Teil zurückgenommen worden sind.
Nachdem aber mittlerweile die Schrottpreise wieder angezogen und das Niveau des Monats Januar überschritten haben, ist für den Monat März mit entsprechenden Preiserhöhungen für alle Bewehrungsprodukte zu rechnen.
Hierfür spricht auch die nach wie vor gute Auftragslage der Stahlwerke und ein nachlassender Importdruck.
 

Lotter auf den Betontagen 2017  14.-16.02.2017
 
Auch 2017 waren wir wieder als Aussteller auf den Betontagen in Ulm vertreten,
  um unser Leistungsspektrum zu präsentieren.
 
Schwerpunkte in diesem Jahr waren neben unserem Lotter-Roth-Thermosystem unsere BAMTEC-Rollmatten, Bohrpfähle und Geothermiepfähle sowie weitere Produkte unserer Schweisstechnik.

Hier einige Impressionen unseres Messestandes auf den Betontagen.

06.02.2017
Auf vielfachen Wunsch unserer Kunden können wir Ihnen künftig den elektronischen Rechnungsversand anbieten.
Abgesehen davon, daß hierdurch die Bearbeitung für Sie (Prüfung und Weiterleitung) erleichtert wird, können durch den Versand der Rechnungen im PDF-Format Postlaufzeiten verringert und somit die Einhaltung von Zahlungsfristen für die Gewährung von Skonto erleichtert werden.
Selbstverständlich berechtigen elektronische Rechnungen im PDF-Format auch weiterhin zum Vorsteuerabzug beim Finanzamt und müssen nicht mehr zwangsläufig ausgedruckt werden.
Das entsprechende Formular zum elektronischen Rechnungsversand und Informationen hierzu finden Sie in unserem Service-Bereich zum Download.
 

Lotter-Kurier 02/201701.02.2017
In unserem Pressearchiv steht ab sofort der neue Lotter-Kurier (Ausgabe Februar 2017) mit den Neuigkeiten aus der Lotter-Gruppe für Sie zum Anschauen oder Herunterladen bereit.

23.01.2017
Das insolvente Drahtwerk Horath wird von der Riva-Gruppe übernommen.
Nach aktuell vorliegenden Informationen sollen die bislang an den Standorten in Horath und Trier produzierten Materialien auch künftig im Programm gehalten werden. Damit hat die monatelange Hängepartie um eine Fortführung des im September des letzten Jahres insolvent gewordenen Unternehmens nun doch ein gutes Ende gefunden.
 

16.01.2017
Die Preise für Schrott und Walzdraht haben wie erwartet für den Monat Januar nochmals leicht zugelegt, jedoch nicht die Größenordnung erreicht, die von den großen Schrotthändlern erwartet worden waren. Derzeit muß davon ausgegangen werden, daß die Stahlpreise sich zumindest für den Rest des Monats Januar und auch den Februar auf dem aktuellen Niveau halten werden, zumal die Stahlwerke bis Ende Februar bei allen Materialien ausgebucht sind.
 

09.01.2017
Für den Monat Januar werden weitere Erhöhungen der Vormaterial- und Rohstoffpreise (z.B. Schrott und Walzdraht) erwartet. Folglich ist auch damit zu rechnen, daß die Herstellerwerke ihre Stahlpreise ebenfalls weiter anheben werden.
 

12.12.2016
Stark steigende Erzpreise sorgen nach wie vor dafür, daß auch die Schrottpreise weiterhin spürbar anziehen. Demzufolge ist auch zum Beginn des Jahres 2017 nicht mit einer Entspannung bei den Preisen für Betonstahl in Stäben und Ringen und Baustahlmatten zu rechnen.
Auch die Versorgungs- und Transportsituation ist aufgrund der immer noch starken Nachfrage angespannt und es ist derzeit kaum möglich, kurzfristige und verbindliche Liefertermine zu garantieren. Mit einer Stabilisierung der Versorgungslage ist erst nach den Werksferien im Laufe Januar mit den anstehenden Neuwalzungen zu rechnen.
 

29.11.2016
Die ungebremste Nachfrage nach Betonstahl in Stäben, Ringen und Baustahlmatten sowie die schleppende Vormaterialversorgung mit Schrott und Walzdraht haben die Werksvorräte massiv schrumpfen lassen.
Auch die Verfügbarkeit von Frachtraum und hier insbesondere bei (offenen) Plateau-Aufliegern ist derzeit stark eingeschränkt.
Daher haben die Stahlwerke darauf hingewiesen, daß für Neuaufträge derzeit keine Liefertermine verbindlich zugesagt werden können. Insbesondere gemischte Ladungen verschiedener Dimensionen oder Typen können zur Zeit wegen fehlender Bevorratung nur mit erheblicher Verspätung zur Auslieferung gebracht werden.
Lieferungen können bis auf weiteres nur aus der laufenden Produktion vorgenommen werden und die tatsächlichen Liefertermine richten sich darüber hinaus nach der Verfügbarkeit von passenden LKW. Auch bereits spezifizierte und eingeteilte Aufträge können von diesen Lieferengpässen betroffen sein.

Es ist zu erwarten, daß auch nach der Jahreswende sich diese Entwicklung zunächst fortsetzen wird und auch die Schrottpreise und somit auch die Stahlpreise weiter ansteigen werden. Eine Stabilisierung ist noch nicht in Sicht.
 

21.11.2016
Wie zuletzt berichtet, sind die Preise für Betonstahl in Stäben und Ringen sowie wie für Lagermatten und Listenmatten in den letzten 2 Wochen überproportional angestiegen.
Ein Ende der derzeitigen Preisspirale ist derzeit nicht in Sicht, zumal diese Entwicklung von starken Kaufaktivitäten insbesondere im Inland und derzeit fast täglich steigenden Preisen für Schrott, Eisenerz und Kokskohle gestützt wird.
Die hiermit verbundene, sehr starke Nachfrage hat zu einer Verknappung von Frachtraum geführt, sodaß eine verbindliche Zusage von kurzfristigen Lieferterminen momentan praktisch nicht mehr möglich ist. Besonders betroffen hiervon sind offene (Plateau-) Auflieger.
Wir empfehlen unseren Kunden daher rechtzeitige Dispositionen, um die beauftragten Lieferungen rechtzeitig erhalten zu können.
 

08.11.2016
Wie bereits kürzlich berichtet, scheint es auch aufgrund starker Schrottexporte Schwierigkeiten für die Stahlwerke zu geben, die benötigten Mengen an Schrott für die zu Buche genommenen Aufträge zu bekommen. Es wird bereits von ersten Lieferengpässen berichtet.
Derzeit muß davon ausgegangen werden, daß diese Situation die Schrottpreise stärker steigen lassen wird, als zunächst angenommen.
Die Stahlwerke haben daher in den letzten Tagen dieser Entwicklung folgend Ihre Preise für Betonstahl in Stäben und Ringen sowie für Baustahlmatten erheblich angehoben und derzeit ist nicht abzusehen, ob und wann sich die Situation stabilisieren wird.
Wir empfehlen unseren Kunden, die getätigten Käufe kurzfristig zu spezifizieren, damit eine zeitgerechte Anlieferung ermöglicht werden kann. In den nächsten Wochen ist aufgrund der beschriebenen Situation zum Teil mit einer erheblichen Verlängerung von Lieferzeiten zu rechnen.
 

02.11.2016
In Erwartung entsprechender Preiserhöhungen für Schrott im Monat November haben die Herstellerwerke Ihre Abgabepreise zum Teil spürbar erhöht. Ein weiterer Grund hierfür dürfte auch seitens der Stahlwerke die Befürchtung sein, im November überhaupt die entsprechenden Mengen und Qualitäten an Schrott zu bekommen.
 

14.10.2016
Nach den zum Teil erheblichen Preisabschlägen der letzten Wochen haben die Stahlwerke in den letzten Tagen große Aufträge verbuchen können und somit für die entsprechende Auslastung der nächsten Wochen gesorgt.
Nach diesen Aufträgen haben die Herstellerwerke im In und Ausland aus Kapazitätsgründen keine weiteren Buchungen mehr angenommen und angekündigt, nunmehr die Preise für Betonstahl in Stäben und Ringen wie auch für Baustahlmatten wieder anzuheben.
Grund für diese Vorgehensweise war sicherlich auch, daß derzeit kein großer Importdruck aus dem Ausland besteht und in einigen Ländern die Schrottpreise auch wieder angezogen haben.
 

20.09.2016
Die Muttergesellschaft des Drahtwerks Horath, das am Freitag Insolvenz angemeldet hat, hat am heutigen Tage ebenfalls beim zuständigen Gericht Insolvenz beantragt. Die Firma Sotralentz Construction in Drulingen (Frankreich) ist ebenfalls ein Herstellerwerk unter anderem für Baustahlmatten. Auch hier soll der Betrieb zunächst fortgeführt werden.
 

19.09.2016
Das Herstellerwerk für Betonstahlmatten, Ringmaterial KR und Bewehrungsdraht DWH in Horath hat am 16.09.2016 Insolvenz angemeldet. Seitens der Insolvenzverwaltung wird der Betrieb derzeit fortgeführt.
 

05.09.2016
Die Schrottpreise werden nach bisherigem Kenntnisstand im September leicht ansteigen. Es kann aber davon ausgegangen werden, daß dies keine massiven Preiserhöhungen seitens der Stahlwerke nach sich ziehen wird sondern diese lediglich die Erhöhung an den Markt weitergeben wollen.
 

01.09.2016
Die Legierungszuschläge für nichtrostende Betonrippenstähle sind im vierten Monat in Folge wieder angestiegen und haben mittlerweile wieder das Niveau des Herbstes 2015 erreicht.
Die akutellem Legierungszuschläge für die wichtigsten Werkstoffe können Sie auf unserer Produktseite “nichtrosternder Stahl” ersehen.
 

22.08.2016
Die Badischen Stahlwerke (BSW / Baustahlgewebe) werden zum 01.09.2016 die Dimensionsaufpreise für Betonstahl in Ringen B500B (WR) erhöhen.
Die anderen Stahlhersteller sind von dieser Erhöhung offenbar überrascht worden und haben sich bislang noch nicht geäußert, ob man sich dieser Erhöhung anschließen wird.
Da es bislang folglich keine einheitliche DA-Liste ab September gibt, werden wir auch keine neue Liste für die Dimensionsaufpreise veröffentlichen, bis feststeht, wie sich die anderen Hersteller verhalten werden.
 

15.08.2016
Nach Informationen von Seiten der Stahlwerke und der Schrottwirtschaft sind die Schrottpreise für den Monat August leicht angestiegen. Ferienbedingt ist der Bedarf nach wie vor etwas schwächer, sodaß derzeit mit stabilen Preisen gerechnet werden muß.
Auch die Preise für Eisenerz haben sich in den letzten Wochen erholt.
Für den Monat September wird mit einer Belebung der Nachfrage gerechnet, jedoch sind noch keine Prognosen über die weitere Entwicklung der Schrottpreise möglich.
 

01.08.2016
Die EU-Kommission hat mit sofortiger Wirkung die bislang vorläufigen Strafzölle für Betonstähle aus China nach BS-Norm offiziell bestätigt. Diese Strafzölle in einer Höhe von 18,4 bis 22,4 % seien somit nun festgelegt.
Diese Vorgehensweise ist eine Reaktion auf die Beschwerden der europäischen Stahlindustrie.
Unklar ist noch, ob die Strafzölle auch auf andere nationale Normen ausgeweitet werden.
 

Lotter-Kurier 03/201621.07.2016
In unserem Pressearchiv steht ab sofort der neue Lotter-Kurier mit den Neuigkeiten aus der Lotter-Gruppe für Sie zum Anschauen oder Herunterladen bereit.

18.07.2016
Nach der Preisreduzierung der letzten Woche ist es den Herstellerwerken für alle Betonstahlprodukte gelungen, große Auftragsmengen zu Buche zu nehmen und so die Auslastung für die Monate Juli und August (unter Berücksichtigung der anstehenden Werksferien) sicherzustellen.
So ist derzeit nicht mit weiteren Preiszugeständnissen und somit mit stabilen Preisen bis zum Ende der Sommerferien zu rechnen.
Die weitere Entwicklung im 3. Quartal wird von der Schrottpreisentwicklung abhängen, die zum jetzigen Zeitpunkt aber noch nicht vorhergesagt werden kann.
 

08.07.2016
Nachdem sicher der Schrott für den Monat Juli gegenüber dem Vormonat etwas verbilligt hat, haben die Herstellerwerke die letzten Preiserhöhungen aus Juni wieder zurückgeführt.
 


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