News - Archiv 2014

Neuigkeiten des Jahres 2014 :

27.12.2014
Bei einer Kabinettssitzung am 24.12. hat die Regierung des italienischen Ministerpräsidenten Renzi beschlossen, das größte Stahlwerk Italiens ILVA in Taranto wieder zu verstaatlichen.
Mit dieser Maßnahme soll die Umweltsanierung umgesetzt und damit den Fortbestand des Stahlwerks und größten Arbeitgebers der Region Apulien gesichert werden.
Dieses Stahlwerk war 1995 aus Staatsbesitz in private Hände übergeben worden und im Jahr 2012 wegen massiver Umweltverschmutzungen über einen langen Zeitraum von der Staatsanwaltschaft beschlagnahmt worden. Die Sanierung soll größtenteils mit beschlagnahmten Geldern der Familie Riva finanziert werden.
 

19.12.2014
Nach dem Deutschen Bundestag hat am heutigen Tage nunmehr auch der Bundesrat dem Änderungsantrag zum §13 Umsatzsteuergesetz zugestimmt, sodaß diese Änderungen zum 01.01.2015 in Kraft treten können.

Die Anlage 4 des § 13 b (Abs. 2, Nr. 11) wurde dahingehend abgeändert, daß bei Stahllieferungen nur noch Roheisen, Körner, Pulver sowie Halbzeug (z. B. Knüppel und Brammen) vom Reverse-Charge-Verfahren betroffen sein werden.

Walzstahlfertigerzeugnisse (z.B. Betonstahl, Betonstahlmatten, Gitterträger und Spannstahl sowie Walzdraht, Profile, Bleche etc.) unterliegen nicht den Verpflichtungen zur Anwendung des Reverse-Charge-Verfahrens.

Da darf man sich getrost fragen, warum man hier wieder übereilt gehandelt und erhebliche Kosten für die Wirtschaft für die Umstellungen auf dieses Verfahren verursacht hat, die den Unternehmen wohl kaum erstattet werden dürften.
 

15.12.2014
Übereinstimmenden Informationen zufolge wird der Schrottpreis im Dezember nicht weiter sinken und auch für den Monat Januar wird derzeit von stabilen bis leicht steigenden Schrottpreisen gesprochen.

Die Stahlwerke haben angekündigt, dieser Entwicklung zu folgen und ihre Preise nicht weiter abzusenken sondern für den Monat Januar leicht anzuheben.

Diese Entwicklung dürfte von den anstehenden Werksferien und Betriebsunterbrechungen durch Instandhaltungsmaßnahmen unterstützt werden.

Die weitere Entwicklung dürfte sicherlich auch von den Wetterbedingungen Anfang nächsten Jahres geprägt sein.
 

03.12.2014
Der Deutsche Bundestag wird heute über die weitere Änderungen des §13 Umsatzsteuergesetz abstimmen, die die Anwendung des Reverse-Charge-Verfahrens betreffen.

Demnach würden Betonstahl, Baustahlmatten und andere Bewehrungsprodukte künftig nicht mehr von der Umkehr der Steuerschuldnerschaft betroffen sein.

Im Bereich Stahl wäre das Verfahrenen künftig nur noch für die Zolltarifgruppen 7201, 7205, 7206, 7207, 7218 und 7224 anzuwenden, was Stahl nur noch in Form von Roheisen, Körnern und Pulver sowie Halbzeugen als Knüppel und Brammen betreffen würde.

Betonstahl in Stäben und/oder Ringen, Baustahlmatten als Lager-, Listen und/oder Zeichnungsmatten, Gitterträger, Bewehrungsdraht, Spannstahl, rostfreie Betonrippenstähle, Bindedraht und Abstandhalter sind in anderen Zolltarifgruppen geregelt, die dann nicht mehr von diesem Verfahren betroffen wären.

Aufgrund dieser anstehenden Änderungen hat sich die Firma Gebr. Lotter KG entschieden, die zuletzt verlängerte Übergangsfrist in Anspruch zu nehmen und die Umstellung auf das Reverse-Charge-Verfahren und die hierfür verbleibenden Stahlprodukte erst zum 01.07.2015 vorzunehmen, da noch nicht klar ist, welche Stahlprodukte letzten Endes tatsächlich betroffen sein werden und was noch an weiteren Änderungen zu erwarten ist.
 

01.12.2014
Das Bundesfinanzministerium hat wegen der von mehreren Wirtschaftsverbänden angesprochenen Umstellungsprobleme auf das Reverse-Charge-Verfahren zum 01.01.2014 die Übergangsfrist nochmals verlängert.

Anstelle des zuletzt genannten Termins tritt die Verpflichtung nunmehr erst zum 01.07.2015 in Kraft.

Dies bedeutet, daß für den Unternehmer bis zum 30.06.2015 noch die Wahlfreiheit besteht, das Verfahren für die Steuerschuldnerschaft des Leistungsempfängers bereits vor diesem Termin anzuwenden oder erst ab dem 01.07.2015  das Reverse-Charge-Verfahren umzusetzen.

Seitens der Finanzbehörden und -ämter wird die Nichtbeanstandungsregelung daher bis zum 30.06.2015 verlängert.

So Sie das betreffende Schreiben des Bundesministeriums der Finanzen benötigen, kann Ihnen dieses gerne durch unsere Mitarbeiter zur Verfügung gestellt werden.
 

26.11.2014
Die Materialprüfanstalt Bau der TU München hat das Übereinstimmungszertifikat für Betonstahl im Ring B500B der Firma Stefana spa. aus Italien mit dem Werkkennzeichen 4/45 widerrufen.

Grund hierfür ist, daß die gemäß DIN 488 vorgebene Mindeststreckgrenze von 500 N/mm² nicht eingehalten worden ist. Bei mehrfachen Probenentnahmen wurde festgestellt, daß die Festigkeit dieses Stahls unterhalb der Nennstreckgrenze gelegen hat. Daher wurde das Übereinstimmungszertifikat für dieses Material mit sofortiger Wirkung für ungültig erklärt.

Dieses Material darf mit folglich derzeit nicht mehr verwendet werden und muß gemäß Anweisung der MPA Bau der TU München gekennzeichnet und gesondert gelagert werden.
 

20.11.2014
Derzeit kursiert ein Schreiben des TÜV Rheinland bezüglich des Einsatzes von Betonstahl im Ring mit Sonderrippungen, der zwar bauaufsichtlich zugelassen jedoch nicht nach DIN 488 zertifiziert sind.

Hierzu ist anzumerken daß im Rahmen der Fremdüberwachung regelmäßig solche Betonstähle verwendet werden dürfen, die
- entweder den Vorgaben der DIN 488 entsprechen und hierfür über ein gültiges Übereinstimmungszertifikat verfügen
- oder die den Vorgaben der DIN 488 entsprechen und bauaufsichtlich zugelassen sind.

Die in diesem Schreiben aufgeführten Produkte sind zwar bauaufsichtlich zugelassen, deren Rippengeometrie entspricht jedoch nicht den Vorgaben der DIN 488, sodaß durch das beauftragte Prüfinstitut im Rahmen der Fremdüberwachung in der Regel eine Erstprüfung des entsprechenden Materials zu erfolgen hat und dieses dann im Übereinstimmungszertifikat mit aufgenommen werden muß und auch dann erst mit dem Ü-Kennzeichen des Weiterverarbeiters versehen werden darf.
 

17.11.2014
Nach erheblichen Einwendungen - insbesondere von Interessenvertretungen mittelständischer Unternehmen - hat die Bundesregierung zugestimmt, eine sogenannte Bagatellgrenze in Höhe von Euro 5.000,00 für das Reverse-Charge-Verfahren einzuführen. Der Bundestag soll noch dieses Jahr dem Gesetzesentwurf zustimmen.

Eine solche Bagatellgrenze würde insbesondere kleinere und mittlere Unternehmen von dem erheblichen Bürokratieaufwand entlasten, den die Umkehr der Steuerlast für bestimmte Stahlprodukte mit sich bringt.

Es gilt aber auch noch abzuwarten, ob bis zur geplanten, endgültigen Einführung zum 01.01.2015 noch weitere Änderungen beschlossen werden. Wir werden Sie zeitnah davon informieren.
 

06.11.2014
Der Streik der Gewerkschaft GDL wird sich auf die Marktversorgung mit Betonstahl in Ringen und auch Betonstahlmatten auswirken, da aktuell auch der Gütervekehr bestreikt wird und Züge mit Walzdraht nicht rechtzeitig bei den Weiterverarbeitern zugestellt werden können, sodaß mit Produktionsausfällen und auch -stillständen zu rechnen ist.
 

20.10.2014
Die Auseinandersetzungen in der Ukraine haben dazu geführt, daß der Kohlebergbau in der Region Donezk offenbar völlig zum Erliegen gekommen ist und daher die ukrainischen und weißrussischen Hochofenwerke massive Probleme bis hin zu Produktionsstillständen aufgrund mangelnder Versorgung mit Kokskohle haben.
Entsprechend werden nunmehr insbesondere Walzdraht und Knüppel aus Westeuropa dorthin geliefert, was die angespannte Versorgungssituation hierzulande weiterhin belastet.
 

14.10.2014
Entgegen aller Erwartungen haben die Schrottpreise für den Monat Oktober leicht nachgegeben.
Dies ist umso erstaunlicher, als sich die Versorgungssituation insbesondere bei Betonstahl in Ringen nach wie vor als problematisch erweist und sich Walzdraht sogar leicht verteuert hat.
Sowohl bei Ringmaterial als auch bei Lagermatten muß daher nach wie vor mit verlängerten Lieferzeiten gerechnet werden.
Die Herstellerwerke warnen allerdings ausdrücklich davor, aufgrund der derzeitigen Preisentwicklung auf stark nachgebende Stahlpreise zu spekulieren, da die Ertragssituation der Stahlhersteller nach wie vor unbefriedigend sei.
Ob sich also die Preisreduzierungen halten lassen oder gar fortsetzen werden, muß abgewartet werden.
 

01.10.2014
Auf Bitten vieler Kunden haben wir unser Lotter-Merkblatt zum Thema Reverse Charge um ein Anwendungsschreiben des Bundesministeriums der Finanzen, in dem die rechtlichen Grundlagen sowie die künftige Ausführung beschrieben werden, ergänzt.
Sie können dieses nun erweiterte Lotter-Merkblatt in unserem Service-Bereich als PDF-Dokument herunterladen.
 

26.09.2014
Aufgrund vieler Nachfragen aus unserer Kundschaft bezüglich des Reverse-Charge-Verfahrens und der zu verwendenden Zolltarifnummern für die verschiedenen Bewehrungsstähle haben wir ein Merkblatt zu Ihrer Kenntnisnahme erstellt, das Sie in unserem Service-Bereich als PDF-Dokument herunterladen können.
Wir empfehlen jedoch, diese Dinge mit Ihrem Steuerberater zu besprechen und zu überprüfen, ob diese Zolltarifnummern für Ihre Zwecke passend sind.
 

22.09.2014
Der russische Stahlkonzern Mechel steht offenbar vor dem Aus.
Nach mehreren offenbar katastrophalen Jahren will der russische Staat Mechel offenbar nicht mehr bei der Sanierung und dem Abbau von ca. sieben Milliarden Euro Schulden helfen. Der russische Wirtschaftsminister Uljukajew sagte gegenüber der Presse : “Wir sollten uns den Tatsachen stellen - wenn eine Firma bankrott ist, sollte dies auch offiziell festgestellt werden.”
Eine Insolvenz von Mechel würde mehr als 70.000 Beschäftigte treffen und sich auch auf die Auslandsaktivitäten in Rumänien und Deutschland auswirken.
 

18.09.2014
Das Bundesfinanzministerium hat heute für das sogenannte Reverse-Charge-Verfahren eine Fristverlängerung bis zum 31. Dezember diesen Jahres verkündet.

Somit muß die geänderte Berechnung von Mehrwertsteuer nicht bereits ab dem 01.10.2014 sondern erst ab dem 01.01.2015 verbindlich angewendet werden.

Dies bedeutet nicht, daß dieses Verfahren hiermit außer Kraft gesetzt ist, sondern lediglich eine Duldung des bisherigen Verfahrens der grundsätzlichen Berechnung von Umsatzsteuer im inländischen Warenverkehr bis zum Jahresende.

Es besteht allerdings die Möglichkeiten, das Reverse-Charge-Verfahren dennoch zum 01.10.2014 anzuwenden, jedoch müssen in diesem Fall die Warenempfänger zwingend auf dem Rechnungsformular auf den Übergang der Steuerschuldnerschaft hingewiesen werden.

 

01.09.2014
Trotz der großen Ungewißheiten über die korrekte Anwendung soll das sogenannte Reverse-Charge-Verfahren ab dem 01.10.2014 eingeführt werden. Der Beschluß wurde Ende Juli trotz der sehr kurzen Frist zur Umstellung und Anwendung von deutschen Bundestag gefaßt.

Gemäß der Änderung im Umsatzsteuerrecht (§13, Absatz 2/11) sind künftig diverse Produkte - darunter auch einige Bewehrungsstähle - künftig ohne Mehrwertsteuer an den Kunden zu berechnen sind. Der Kunde wiederum hat diesen Umsatz in seiner Voranmeldung anzugeben und zu versteuern, kann hierfür wiederum aber Vorsteuer abziehen.
Vorsteuerabzugsberechtigt sind künftig nur noch solche Warenempfänger, die eine Umsatzsteueridentifikationsnummer (USt-Id) haben.

Mit der Umkehr der Steuerschuldnerschaft soll künftig der zuletzt ausufernde Betrug bei Vorsteuer und Einfuhrumsatzsteuer eingedämmt werden. Warum aber nur ein Teil der Bewehrungsstähle künftig netto berechnet werden soll, andere wiederum mit, entzieht sich bislang der Logik.

Unsere Kunden wurden bereits angeschrieben und auf diese Änderungen hingewiesen, sodaß auch diese die anstehenden Änderungen in die Wege leiten können.
 

27.08.2014
Aufgrund der stärkeren Nachfragetätigkeit und der nach wie vor mangelhaften Versorgungslage bei Ringmaterial werden die Preise für Betonstahl - auch wegen Preiserhöhungen beim Schrott und bei Walzdraht - im September ansteigen.
Eine Rolle spielen hierbei sicherlich auch die Unruhen in der Ukraine, da von dort wie auch aus Weißrußland und Rußland nicht mit Walzdrahtlieferungen in entsprechendem Maße gerechnet werden kann.
Das Ende der Sommerferien in Deutschland wie auch in insbesondere den südlichen Nachbarländern wird auch für eine verstärkte Nachfragetätigkeit sorgen, sodaß die Werke wohl keine Probleme haben werden, zu auskömmlichen Preisen entsprechende Mengen zu Buche zu nehmen.
 

14.08.2014
Einige Hersteller von Baustahlmatten haben den Sortenaufpreis für die Bewehrungsmatte Q131 angehoben.
Grund hierfür dürfte sicherlich der geringe Bedarf am Markt sowie die Verfügbarkeit geeigneten Vormaterials sein.
Da nicht alle Hersteller bislang den Sortenaufpreis erhöht haben, empfehlen wir, im Bedarfsfall den aktuellen Sortenaufpreis bei uns zu erfragen.
 

04.08.2014
Die vom Stahlhersteller Riva mit Wirkung zum 28.07.2014 veröffentlichten, neuen Dimensionsaufpreise für Betonstahl in Ringen B500B (WR) sind bislang nicht von den anderen Stahlherstellern begleitet worden.
Allenthalben ist zu hören, daß man die Reaktion der anderen Betonstahlhersteller abwarten und dann entscheiden wolle, ob man sich der Vorgehensweise von Riva anschließen werde.
Wir werden die Entwicklung weiter beobachten und unsere Kunden rechtzeitig von weiteren Veränderungen informieren.
 

23.07.2014
Der Stahlhersteller Riva hat angekündigt, ab dem 28.07.2014 die Dimensionsaufpreise für Betonstahl in Ringen WR anzuheben. Es ist davon auszugehen, daß die anderen Herstellerwerke über kurz oder lang ebenfalls diese Erhöhungen umsetzen werden. Ob und wie sich dies auf die Grundpreise in den nächsten Wochen auswirken wird, bleibt abzuwarten.
Die neuen Aufpreise finden Sie in unserem Service-Bereich zum Download.
 

14.07.2014
Die Versorgungssituation mit Betonstahl in Ringen hat sich in den letzten Wochen nochmals verschärft.
Aufgrund von Produktionsstillständen durch Werksferien und technische Probleme können momentan viele Abrufe nicht fristgerecht gefertigt und ausgeliefert werden. Je nach Durchmesser und Coilgewicht sind derzeit Lieferzeiten von 2 Wochen und mehr zu erwarten.
Der Schrottpreis im Monat Juli hat sich etwas erholt, sodaß sich preislich ein differenziertes Bild ergibt. Auch beim Schrott sind momentan Engpässe bei der Versorgung mit höherwertigen Schrottsorten zu verzeichnen.
Während für Betonstahl in Stäben sowie Baustahlmatten nur leichte Erhöhungen zu verzeichnen sind, sind für Ringmaterial WR spürbare Preiserhöhungen aufgrund der eingeschränkten Verfügbarkeit festzustellen.

Es kann durchaus damit gerechnet werden, daß sich im August die Schrottpreise noch einmal leicht erhöhen werden und somit die Herstellerwerke entsprechend höhere Abgabepreise verlangen werden. Eine Entspannung bei der Versorgung mit Ringmaterial ist vor dem Monat September nicht zu erwarten.
 

12.06.2014
Die Lage auf dem Betonstahlmarkt ist nach wie vor geprägt von Engpässen bei der Versorgung mit Ringmaterial, da einige Produktionsstätten immer noch mit technischen Problemen zu kämpfen haben und die verfügbare Menge an qualitativ hochwertigem Ringmaterial eingeschränkt ist.
Daher habe sich die Stahlwerke entschlossen, die Abgabemengen von Ringmaterial je Kunde zu kontingentieren, um die Versorgung großflächig sicherstellen zu können.

Bei den Schrottpreisen hat es nur geringfügige Veränderungen gegeben, sodaß auch bei den Preisen für Betonstahl in Stäben und Ringen laufs Juli keine großen Bewegungen zu erwarten sind.
Durch die anstehenden Werksferien und die damit verbundenen, temporären Produktionseinschränkungen gibt es für die Herstellerwerke derzeit auch keinen Anlaß, große preisliche Zugeständnisse zu machen.
 

14.05.2014
In den letzten Wochen haben sich die Stahlpreise für Betonstahl in Stäben und Ringen sowie Betonstahlmatten wieder etwas erholen können. Derzeit kann davon ausgegangen werden, daß die Schrottpreise momentan stabil bleiben und die Stahlpreise sich auf dem derzeitigen Niveau festigen werden.
Allgemein wird über eine nach wie vor gute Auftragslage und Nachfragetätigkeit berichtet, sodaß die Auslastung der Stahlwerke und Verbraucher derzeit wohl keinen Spielraum für Spekulationen zuläßt.
 

13.05.2014
Wie erst jetzt bekannt wurde, ist am 29. April der Seniorchef der Riva-Gruppe, Emilio Riva im Alter von 87 Jahren nach schwerer Krankheit gestorben. Riva hatte seit 1954 zusammen mit seinem Bruder mit der Gründung eines Elektrostahlwerkes bei Mailand den Grundstein für einen der größten Stahlproduzenten weltweit gelegt.
 

Zulassung Spannstahllitzen ST 1660/1860 13.05.2014
  Für Spannstahllitzen der Festigkeitsklasse St 1660/1860 liegt nunmehr die neue bauauf-
  sichtliche Zulassung durch das DIBt vor.
  Damit sind die von uns vertriebenen Spannstahllitzen nunmehr wieder für beide Festigkeits-
  klassen (St 1570/1770 und St 1660/1860) bauaufsichtlich zugelassen.
  Gleiches gilt für Spannstahldraht der Festigkeitsklasse St 1470/1670.

  Sie können die Zulassungsunterlagen in unserem Service-Bereich herunterladen.



  12.05.2014
  Für den Entwurf und die Planung der BAMTEC-Rollmatten ist ab sofort eine neue 
  Softwareversion mit verbesserten Funktionen verfügbar.

Sie können die aktuelle Software BAMTEC Easy in der Version 8 sowie das dazu gehörige Handbuch über unseren Service-Bereich beziehen.
 

14.04.2014
Wie bereits im Vormonat angedeutet, haben sich die Schrottpreise leicht erholt, sodaß die Stahlwerke etwas mehr für Schrottbezüge bezahlen müssen. Entsprechend haben die Werke die Abgabepreise für Betonstahl und Baustahlmatten leicht angehoben, um der Schrottpreiserhöhung Rechnung zu tragen.
Die Werke haben auch aufgrund der Buchungswelle im März ein recht komfortables Auftragspolster, sodaß derzeit nicht damit zu rechnen ist, daß sich die Preise in der nächsten Zeit nach unten bewegen werden.

Hingegen werden bei hochgekohlten Walzdrähten, dem Vormaterial für Spannstahl, größere Erhöhungen ab dem Monat Mai erwartet, sodaß Spannstahllitzen und Spannstahldrähte deutlich teurer werden dürften.
Hierbei spielt sicherlich auch eine Rolle, daß mittlerweile einige Anbieter von solchen Walzdrähten ihre Produktion eingeschränkt oder gar aufgegeben haben und somit die Verfügbarkeit eingeschränkter ist als in den Vorjahren.
 

10.03.2014
Nach den Preisrückgängen im Februar haben die Stahlwerke in Erwartung eines weiteren geringen Rückgangs der Schrottpreise im Monat März Ihren Bedarf für die nächste Zeit abgedeckt und sich durch Abschlüsse mit maßgeblichen Großverbrauchern von Betonstahl und Baustahlmatten für die nächsten Wochen mit Aufträgen eingedeckt.
Durch diese Maßnahmen soll einem weiteren Preisverfall vorgebeugt werden, der zuletzt über den Rückgängen bei den Schrottpreisen gelegen hatte.
Aufgrund der milden Witterung wird für die nächsten Wochen auch mit einer verstärkten Nachfrage gerechnet, sodaß die Preise sich wahrscheinlich spürbar erholen werden.
 

Lotter auf den Betontagen 2014  18.-20.02.2014
 
Auch 2014 waren wir wieder als Aussteller auf den Betontagen in Ulm vertreten,
  um unser Leistungsspektrum zu präsentieren.
 
Schwerpunkt in diesem Jahr war neben unserem Lotter-Roth-Thermosystem die Vorstellung neuer Werkstoffgruppen bei nichtrostenden Stählen sowie Produkte unserer Schweisstechnik.

Sehen Sie hier einige Bilder unseres Messestandes auf den Betontagen.

14.02.2014
Die weiterhin milde Witterung hat die Schrottpreise im Februar leicht nachgeben lassen. Dieser Umstand sowie ein gewisser Importdruck haben die Betonstahlpreise im Monat Februar ebenfalls etwas zurückgehen lassen.
Es wird von maßgeblichen Marktteilnehmern jedoch davon ausgegangen, daß die Nachfrage in den nächsten Wochen spürbar anziehen wird und sich dieses auch in den Stahlpreisen widerspiegeln könnte.
 

15.01.2014
Die milde Witterung hat dafür gesorgt, daß die Schrottversorgung im Januar nicht durch Wintereinflüsse beeinträchtigt wird. Entsprechend sind die Schrottpreise nicht entsprechend der Vorstellungen der Schrotthändler gestiegen. Die nur leichten Erhöhungen haben dafür gesorgt, daß die Preise im Abnahmezeitraum Januar stabil mit einer leichten Tendenz nach oben geblieben sind.
Für den Monat Februar will die Schrottwirtschaft erneut Preiserhöhungen prüfen.
 


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